Gute Vorsätze für das neue Jahr: Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung

Wie ihr bereits in meinem letzten Artikel lesen konntet, bin ich seit über 20 Jahren rauchfrei. Und ich bin so froh, dass ich den Glimmstängel nicht mehr brauche. Auch ich habe mehrere Anläufe gebraucht, bis ich ich endlich rauchfrei wurde. Eine Raucherentwöhnung ist nicht immer leicht. Bei vielen Menschen braucht es Unterstützung, da der Wille zwar da ist, aber die Umsetzung doch oft schwierig ist. Dann ist der Schritt zu deinem Arzt der erste Weg, um der Zigarette den Kampf anzusagen.


Ich habe mit einer Raucherin gesprochen, die sich wünscht, mit dem Rauchen aufzuhören, es aber bisher nicht geschafft hat. Ein guter Vorsatz für das neue Jahr, den es gilt auch mit Erfolg zu krönen. Hast du auch einen Vorsatz für das Jahr 2022?

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Raucherentwöhnung

Interview mit einer Raucherin, die zur Raucherentwöhnung JA gesagt hat

Liebe Sonja, du rauchst seit über 20 Jahren. Seit wann hast du den Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören?

Sonja: Eigentlich rauche ich gerne. Doch weiß ich auch, dass es gesünder ist, wenn ich aufhören würde. Was mich total stört, neben dem gesundheitlichem Aspekt, sind die Kosten. Denn Rauchen kostet schon eine ganze Menge Geld. Mittlerweile rauche ich nur noch E-Zigarette und komme gut damit zurecht. Aber ganz aufhören wäre schon toll.

Du sagst, du rauchst gerne. Hast du Bedenken oder Ängste, wenn du nicht mehr rauchen würdest?

Eine Gewohnheit zu durchbrechen, das ist immer komisch. Man hört ja oft, dass Ex-Raucher zunehmen oder sich erstmal komisch verhalten. Ich habe ein tolles Hobby, das Reiten, und würde einfach noch öfter bei den Pferden sein. So als Belohnung und als Ausgleich.

Hast du schon einmal versucht mit dem Rauchen aufzuhören?

Sonja: Als ich 29 Jahre alt war wollte ich unbedingt ein Kind bekommen. Ich konnte sofort aufhören zu rauchen. Blöderweise habe ich dann wieder angefangen.

Ich hatte auch viele Versuche und bin immer wieder zur Zigarette zurückgekehrt. Ich habe schließlich mit der Hilfe meines damaligen Hausarztes den Schritt geschafft. Hast du schon einmal mit deinem Arzt darüber gesprochen?

Sonja: Bisher habe ich noch nicht mit meinem Hausarzt darüber gesprochen. Der ist auch eher altmodisch. Aber ich möchte unbedingt mit (m)einem Arzt über die Raucherentwöhnung sprechen. Nur vielleicht mit einem anderen Arzt.

Es gibt in Deutschland ein neues verschreibungspflichtiges Medikament, das rein pflanzlich ist und bei der Raucherentwöhnung unterstützen soll. Hast du schon einmal davon gehört?

Sonja: (lacht) Nicht, bis du mir davon erzählt hast. Finde ich sehr spannend. Denn andere Möglichkeiten wie Akupunktur, Nikotinpflaster oder -kaugummis oder Hypnose würden für mich überhaupt nicht in Frage kommen.

Wäre es eine Option für dich?

Sonja: Mit diesem pflanzlichem Medikament wäre das tatsächlich eine Option. Ich spreche (m)einen Arzt auf alle Fälle darauf an. Denn ich möchte gerne aufhören zu rauchen.

Es ist immer wichtig, den Arzt als Ansprechpartner an seiner Seite zu haben. Mit ihm kannst du die typischen Symptome eines Nikotin-Entzugs besprechen und gemeinsam in wenigen Wochen zu einem rauchfreien Leben gelangen. Klingt das nicht gut?

Sonja: Das wünsche ich mir für 2022. Ein guter Vorsatz, oder?

Vielen Dank, liebe Sonja, dass du mir diese Fragen beantwortet hast. Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg zum rauchfreien Leben und freue mich, wenn du mir in ein paar Wochen deinen Fortschritt und Erfolg mitteilst.

Schneller rauchfrei mit medikamentöser Unterstützung

Die Behandlungsdauer zur Raucherentwöhnung von rezeptpflichtigen oder rezeptfreien Produkten variieren von rund 3 Wochen bis zu mehreren Monaten. Das neu in Deutschland erhältliche Präparat verspricht eine Therapie über wenige Wochen mit einem rein pflanzlichem Wirkstoff, der bereits seit Jahrzehnten erprobt ist.

Gut zu wissen, eine Raucherentwöhnung sollte immer nikotinfrei sein. Denn Nikotin ist ein Genussgift, das zu Abhängigkeit führt und ist hauptverantwortlich für die Abhängigkeit vom Rauchen.

Sag NEIN zu Zigaretten

Raucherentwöhnung: Mit der richtigen Methode klappt es

In Deutschland raucht etwa jeder vierte Erwachsene. Obwohl Raucher wissen, dass es gesundheitsschädlich ist. Wie Sonja im Interview geht es vielen Rauchern: Sie möchten gerne mit dem Rauchen aufhören. Doch die Unterbrechung von Gewohnheiten und die Nikotin-Entzugssymptome machen die Raucherentwöhnung oft schwer.

In Deutschland gibt es eine neue Therapiemöglichkeit, um der Zigarette den Kampf anzusagen. Über wenige Wochen wird ein rein pflanzliches Präparat eingenommen. Dies ist nikotinfrei und gut verträglich. Diese Therapie kann bei Bedarf vom Arzt verschrieben werden.

Ablenkung und Belohnung während der Raucherentwöhnung

Du hast bereits mit deinem Arzt gesprochen? Super, das ist der erste Schritt zur Raucherentwöhnung. Sollte die Lust auf eine Zigarette mal wieder zu groß sein, hilft Ablenkung. Ob Kreuzworträtsel, Bewegung an der frischen Luft, Liegestütze zu Hause, die Einführung neuer Verhaltensweisen wie Kaugummi kauen oder einen frischen Obstteller zuzubereiten. Oder wie Sonja es machen würde, einfach noch öfter dem Hobby Reiten nachgehen. Lenk dich ab, heißt die Devise!

Du hast schon ein paar Tage ohne Zigarette geschafft? Dann belohne dich. Kaufe dir von dem eingespartem Geld etwas Schönes, lege einen Beauty-Tag ein oder gehe in ein Restaurant, in das du schon immer mal essen gehen wolltest.

Hier kannst du berechnen, wie viel Geld du einsparen kannst, wenn du nicht mehr rauchst: schneller-rauchfrei.de

Wenn du magst, erzähle mir gerne deine Geschichte. Ob als Interview oder in einem Beitrag oder ganz easy in den Kommentaren. Ich fände es schön, wenn wir uns gegenseitig mit unseren Erlebnissen helfen, um die Raucherentwöhnung nach vorne zu bringen.

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