Zeitumstellung – Von Sommerzeit auf Winterzeit!

Zeitumstellung

7 Tipps für die Zeitumstellung

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Oh weia – in ein paar Tagen ist es wieder soweit. Am 26. Oktober werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Das bedeutet eine Stunde mehr Schlaf – zumindest für diejenigen unter uns mit keinen oder schon größeren Kindern. Die Umstellung kann allerdings für alle einige Wochen lang dauern. Insbesondere für Familien mit kleinen Kindern wird es noch schwieriger, den Morgen und Abend zu meistern. Was das bedeutet – oh je, ich mag gar nicht dran denken – 2 Mädchen, die noch muffeliger sind…

Besonders schwer: die zwei Wochen danach

In den ersten beiden Wochen nach der Zeitumstellung sind die Auswirkungen am stärksten. Die „extra Stunde“ wirbelt den Biorhythmus durcheinander und macht besonders Kindern zu schaffen.

Dr. med. Samia Little Elk, Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Inhaberin der Schlafpraxis Berlin, über die Umgewöhnung: „Die Zeitumstellung fühlt sich für uns alle an wie ein Jetlag beim Überfliegen einer Zeitzone. Um sich daran zu gewöhnen, braucht es in etwa ein bis zwei Tage. Unseren Kindern hilft es, wenn wir für das Zu-Bett-Gehen feste und verlässliche Rituale haben, die wir einfach im Zuge der Zeitumstellung der neuen Zeit anpassen. Sind die Abläufe wie immer, dann fällt auch den Kindern die einstündige Verschiebung nicht schwer.“

So klappt die Umstellung bei Kindern besser

 

Hier kommen 7 Tipps, wie ihr die Zeitumstellung gut überstehen könnt:

1. Zeit sanft verschieben

Damit die Zeitverschiebung von einer Stunde nicht so stark zu Buche schlägt, verteilt ihr sie über mehrere Tage. Das heißt auch: Bringt die Kinder bereits ein, zwei Abende vorher jeweils eine halbe Stunde später ins Bett. So können sie sich leichter an die neue Zeit gewöhnen.

2. Toben macht müde

Frische Luft und ausreichend Bewegung machen Kinder nicht nur glücklich, sondern auch müde. Das ist in den Tagen der Zeitumstellung besonders wichtig. Also ab ins Freie! Klettern auf dem Spielplatz, eine Exkursion in den Wald, Ballspiel oder Fangen sind körperlich fordernde Aktivitäten, die nicht nur dem Kind dabei helfen, abends besser einzuschlafen. Plant aber trotzdem Zeit zur Entspannung ein, Herumtoben am Abend ist kontraproduktiv.

Von Sommerzeit auf Winterzeit - so klappt die Zeitumstellung
Betreut.de / BraunS – Getty Images

3. Vorsicht, Mittagsschlaf!

Achtet darauf, dass das Kind an diesen Tagen nicht mehr Mittagsschlaf macht als sonst. Auch, wenn es schwer fällt: Lieber an die Routine halten!

4. Vorbereitung ist alles

Erfahrene Eltern wissen: Was am Vorabend schon erledigt wurde, muss man morgens nicht mehr machen. Wer also den Obstsalat fürs Frühstück schon abends geschnippelt, die Schulbrote schon fertig im Kühlschrank deponiert und die Kleidung für den nächsten Tag schon rausgelegt hat, der kann den Morgen entspannter angehen.

5. Mit Schwung in den Tag

Helligkeit hilft beim Wachwerden. Morgens möglichst viel Licht anschalten – zumindest sofern die Sonne beim Wecken noch nicht scheint. Auch mit Musik kann man schwungvoll in den Tag starten. Vielleicht trällern die Kinder ja sogar mit!

6. Stressfrei zur Arbeit

Versucht, den morgendlichen Stress in der Rushhour zu begrenzen. Vereinbart mit dem Chef – soweit möglich – eine flexible Anfangszeit, Home Office oder warnt die Kollegen vor, dass es eventuell ein paar Minuten später wird als sonst. So bleibt auch im Ernstfall der Stress erspart.

7. Ein heißer Tipp für Eltern

Ein starker und richtig leckerer Kaffee oder ein schwarzer Tee machen müde Eltern munter. Und wer dabei gleichzeitig noch ein bisschen Zeit einsparen möchte: Statt Zuhause kann man ihn natürlich auch ganz entspannt als Coffee-to-go für den Weg von der Kita zur Arbeit einplanen.

Wer weiß, vielleicht wird die Zeitumstellung ja bald abgeschafft? Da scheiden sich ja die Geister, ob es gut wäre oder nicht. Wie steht ihr dazu?

Quelle: Betreut.de – Care.com Europe GmbH

 Zeitumstellung: Von Winter- auf Sommerzeit

 

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Zeitumstellung - 7 Tipps

 

 

 

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