Gaming: Mario auf großer Odyssee

Nintendo Switch - Spielespaß für die ganze Familie + Verlosung

Gaming mit Nintendo Switch
Nintendo Switch

- Werbung-

Als ich Kind war gab es den Gameboy. Und ich fand Super Mario schon immer toll. Wie er alles meistern konnte und so schlau war. Ich besaß zwar nie einen eigenen Gameboy, hatte aber Freunde, bei denen ich spielen konnte. Gaming fand ich immer schon toll. Angefangen mit eine Datasette (kennt das überhaupt noch jemand?) habe ich Skate or Die oder Olympische Spiele gespielt. Da hat das Laden eines Levels schon mal gute 30 Minuten dauern können.

Nintendo Switch  - Konsole für die ganze Familie



Heute spielt man Switch. Genauer Nintendo Switch. Das ist eine handliche Konsole, die man leicht überall mit hinnehmen kann. Finde ich prima, denn wir sind viel unterwegs und können nun von überall unsere Spiele weiterspielen. Im Auto, in der U-bahn, bei Oma oder im ICE. 


3 Spielmodi
Die Nintendo Switch verfügt über 3 Spielmodi. Du kannst sie ganz einfach an den Fernseher anschließen und hast prompt das Spielfeld groß vor dir. Hier kannst du voll in Action gehen und den Joy-Con als Boxhandschuhe oder Lenkrad benutzen. Ich sag euch, wenn wir Arms spielen lach ich mich schlapp, wenn mein Mann vor dem Fernseher hampelt. Dann gibt es noch den Tisch-Modus. Einfach den Aufsteller am Controller nutzen, den Bildschirm teilen und schon kann man bequem zu Zweit am Tisch spielen. Der Handheld-Modus erlaubt dir unterwegs auf einem größeren Display zu spielen. Immer und überall.


Joy-Cons - Fühle Form und Bewegung

Die Nintendo Switch hat einen Controller auf jeder Seite, die man beide auch zusammen nutzen kann, das sind die Joy-Cons. Sie gibt es in bunten Farben oder wie unsere im dezenten Grauton. Steckt man beide mit der Joy-Con-Halterung zusammen, hat man einen fast gewöhnlichen Controller.

Die Joy-Cons haben eine Infrarot-Bewegungskamera, die es ermöglicht, deine Bewegungen zu erkennen, Entfernungen zu schätzen und Formen zu deuten. Zudem hat sie eine HD-Vibration, die das Spielen fast echt werden lässt. Gibt es ein Erdbeben rüttelt der Joy-Con oder fällt Mario den Berg runter, spürst du das sofort. Meine Kinder sind davon total fasziniert und sind jedesmal erstaunt, wenn sich der Joy-Con bewegt. Dann leuchten die Augen. Ich merke selbst, wie tief ich damit im Spiel stecke und es fast greifbar wird.


Super Mario Odyssee

Das erste Spiel, das wir mit der Switch gespielt haben war Mario Kart 8 Deluxe. Hier fahren wir meist gegeneinander und Papa gewinnt meistens. Selbst die 3-jährige kann das schon ganz gut. Bei Arms lass ich lieber meinen Mann ran und lach mich kaputt - ich habs nicht so mit "hau-drauf-Spielen". Wenn Papa in Action ist, liegen wir einfach auf dem Boden und finden es lustig.
Nun kam aber letzten Monat ein neues Spiel auf den Markt Super Mario Odyssey. Ich war von Anfang an von der Grafik begeistert.



Hilfe-Modus
Wer noch nicht so versiert im Gaming ist, der bekommt mit dem Hilfe-Modus immer den richtigen Weg gezeigt. Blau Pfeile weisen Super Mario die Richtung, weist auf Haltestationen und Extra-Coins hin und macht das Spiel gerade für kleinere Kinder bezwingbar. Ok, ich gebe zu, dass die ganze Familie den Hilfe-Modus bei Super Mario Odyssee nutzt. Außerdem bekommt man dann immer neue Leben, wenn man das Level mal nicht auf Anhieb geschafft hat.


Super Mario Odyssee - eine Kurzzusammenfassung

Im Luftschiff "Odyssee" reist Super Mario um die ganze Welt. Er muss immer neue Supermonde sammeln, um sein Schiff zu verbessern und zu neuen Ländern zu gelangen. Immer mit dabei ist sein Kumpel Cappy - seine Mütze - die ihm in so manchen Abenteuern sehr hilfreich ist. Spielt man zu zweit, kann auch einer die Aktion von Cappy übernehmen. Doch warum hat es Super Mario so eilig? Er will die Hochzeit von Bowser und Peach verhindern. Wir lieben Peach. Und Bowser hat so eine große Hochzeit geplant... Die muss Mario natürlich unterbindne - für Peach.
Super Mario Odysee ist für alle Spieler jeden Levels geeignet. Altersfreigabe ab 6 Jahre.

Gaming für die ganze Familie

VERLOSUNG von Super Mario Odyssee für die Nintendo Switch


Euch hat nun das Odyssee-Fieber gepackt? Vielleicht habt ihr schon eine Nintendo-Switch zu Hause oder vielleicht unterm Weihnachtsbaum? Dann freut euch, denn ich darf das Spiel Super Mario Odyssee an einen von euch verlosen.

Sag mir einfach, welches Nintendo-Spiel bisher dein Favorit war oder welches du gerne mal spielen möchtest. Bitte beachte die Teilnahmebedingungen.

Teilnahmebedingungen:
Bitte beantworte die oben genannte Frage hier auf dem Blog oder bei Facebook. Wenn du meiner Facebook-Seite folgst und den Beitrag teilst, bekommst du ein extra Los. Für das Teilen und ein extra Los auf Instagram oder Twitter, nutze den Hashtag #larilara_SuperMario. Schenke mir gerne ein Herz auf BrigitteMom. Möchtest du nichts mehr verpassen, dann melde dich doch für den Newsletter an. Auf der rechten Seite im Blog oder auf Facebook in der linken Sidebar.

Die Teilnahme endet am 31. Dezember, 23:59 Uhr.

Weitere Teilnahmebedingungen findest du HIER!

**Die Produkte werden mir freundlicherweise von Nintendo zur Verlosung bereit gestellt**


Viel Erfolg!

Deine Isa

*Das Produkt ist ein PR-Sample. Meine Meinung bleibt davon unberührt*
Der Post enthält Affiliate Links. Wenn ihr über diesen Link das Produkt kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch erhöht sich der Preis nicht.

Super Mario Odyssee

3. Advent - Naschen ohne Reue in Bio-Qualität

Advent, Advent - das dritte Kerzchen brennt


Schnuckeln und Naschen - das ist was für euch? Dann habe ich heute für euch eine Leckerei von Mogli. 100 Prozent Bio-Qualität, teilweise in Demeter-Qualität und ohne Zusatzstoffe oder Aromen.

Mogli Naturqualität

Und wer auch gerne auf Zucker verzichten möchte - bei Moglie werden alternative Süßungsmittel wie Honig oder Kokosblützenzucker verwendet.

Mehr zu Mogli erfahrt ihr HIER

Wer gerne mal probieren möchte, der hüpft in den Lostopf. Zu gewinnen gibt es:

Ein Probierpaket MOOTHIE
Ein Probierpakt Bio-Riegel.
Adventsverlosung auf www.larilara.de
Foto: Mogli
Verlosung auf www.larilara.de
Foto: Mogli

Sag mir einfach, welches Probierpaket du haben möchtest und beachte die Teilnahmebedingungen.

Teilnahmebedingungen:
Bitte beantworte die oben genannte Frage hier auf dem Blog oder bei Facebook. Wenn du meiner Facebook-Seite folgst und den Beitrag teilst, bekommst du ein extra Los. Für das Teilen und ein extra Los auf Instagram oder Twitter, nutze den Hashtag #larilara_Mogli. Schenke mir gerne ein Herz auf BrigitteMom. Möchtest du nichts mehr verpassen, dann melde dich doch für den Newsletter an. Auf der rechten Seite im Blog oder auf Facebook in der linken Sidebar.

Die Teilnahme endet am 24. Dezember, 23:59 Uhr.

Weitere Teilnahmebedingungen findest du HIER!

**Die Produkte werden mir freundlicherweise von Mogli zur Verlosung bereit gestellt**


Viel Erfolg!

Deine Isa

Brustkrebsvorsorge - Discovering Hands® als zusätzliche Untersuchung

Discovering Hands®Mammographie und Ultraschall



Brustkrebsvorsorge – Warum es so wichtig ist für uns Frauen


Brustkrebs zählt heute zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen. Rund 70.000 Neuerkrankungen werden jährlich in Deutschland gezählt. Das Mammakarzinom tritt wesentlich früher auf als die meisten anderen Krebsarten. Fast 30 Prozent der betroffenen Frauen sind bei Diagnosestellung jünger als 55 Jahre – ein Alter, in dem die meisten übrigen Krebserkrankungen zahlenmäßig noch kaum eine Rolle spielen. Fast 20.000 Patientinnen versterben pro Jahr an dieser Erkrankung. Viele von ihnen hätten eine bessere (Über)Lebenschance, wenn der Brustkrebs früher erkannt worden wäre.*allianz-gegen-brustkrebs.de

Leider sind die meisten Vorsorgeuntersuchungen nicht für junge Frauen vorgesehen. Das gesetzliche Früherkennungsprogramm bietet Frauen ab 30 Jahren zwar die Möglichkeit einer jährlichen Tastuntersuchung beim Arzt. Doch erst Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden alle zwei Jahre zu einer Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen.*krebsdaten.de
Umso schöner ist es, dass es eine Vorsorgeuntersuchung gibt, die sich an alle Frauen in jedem Alter richtet. „Discovering Hands“ ist eine Brustuntersuchung, die zusätzlich zur Untersuchung beim Gynäkologen durchgeführt werden kann.

Discovering Hands®


Tastuntersuchung Brustkrebsvorsorge
© discovering hands®

Von Discovering Hands® habe ich erst vor Kurzem gehört. Eine weitere Brustkrebsvorsorge, die aber leider nicht zur Krankenkassenleistung gehört. Einige Krankenkassen übernehmen aber die Zahlungen teilweise, oder komplett. So auch die SBK, über die ich auf diese Untersuchung aufmerksam wurde. Kurzerhand entschloss ich mich dazu, diese zusätzliche Untersuchung durchführen zu lassen – als Ergänzung zur Vorsorge bei meinem Gynäkologen.

Blinde Frauen ertasten das Brustgewebe

In Hamburg gibt es leider nur eine Praxis, die ausgebildete „Medizinische Tastuntersucherinnen“ (MTU) in den Räumlichkeiten hat. Diese Praxis liegt im Süden von Hamburg und ist mit der Bahn 1,5 Stunden von mir entfernt. Ich scheue keine Mühen und mache mich auf den Weg. Eine ganz normale Frauenarztpraxis mit einem kleinen Unterschied: es begrüßt mich Michaela (Name geändert), die mich freundlich in ein Zimmer führt und erstmal eine Anamnese macht. Irgendwann frage ich sie, ob denn die MTU heute nicht da sein, denn sie sehe ja gut. Nein, antwortete sie, sie sehe nur 10 Prozent. Seht ihr, so kann man sich täuschen. Sie ist so nett gewesen und dann untersucht sie meine Brust. Die Untersuchung dauert ca. eine halbe Stunde und hat so gar nichts mit der Tastuntersuchung beim Gynäkologen zu tun. Hier wird sich Zeit genommen! Durch die geschulte Ausbildung können MTUs Gewebeveränderungen und Anomalien von unter einem Zentimeter Größe ertasten.

Patentiere Klebestreifen

Mit Hilfe von länglichen, patentieren Klebestreifen, die über die Brust geklebt werden, ertastet Michaela meine Brust. Diese Streifen geben Orientierung und vereinfacht das Ertasten in allen drei Ebenen. Das Abtasten geschieht sehr sanft und tut nicht weh. Bei mir war alles in Ordnung, jedoch viel ihr auf, dass eine Seite wärmer war. Das könnte ein Indiz für eine Entzündung sein. Kein Anlass zur Beunruhigung, aber ich solle es beobachten. Falls doch einmal eine Auffälligkeit ertastet werden sollte, wird die Frauenärztin hinzugezogen. Denn eine medizinische Diagnose darf die MTU nicht stellen.

Patentierte Klebestreifen für die Brustkrebsvorsorge
© discovering hands®

Wie oft sollte man sich untersuchen lassen?

Die Tastuntersuchung durch eine MTU von Discovering Hands® sollte 1 bis 2 Mal im Jahr erfolgen, immer im Abstand von 6 Monaten zur Vorsorgeuntersuchung und Mammographie-Screening oder Ultraschall-Screening beim Gynäkologen. Sie ist so eine vorteilhafte Ergänzung. Die SBK übernimmt die Kosten zum Beispiel einmal jährlich. Frag einfach bei deiner Krankenkasse nach!

Welche Ärzte nehmen am Programm „Discovering Hands®“ teil?
Eine Liste über alle Arztpraxen in Deutschland könnt ihr HIER abrufen.
Ich kann nur jeder Frau empfehlen, sich mit dem Thema Brustkrebsvorsorge auseinanderzusetzen. Ich bin der SBK dankbar, dass ich die Untersuchung mit Michaela von „Discovering Hands“ durchführen konnte und werde dies auf alle Fälle jährlich wiederholen. Vielen Dank dafür!

Hier habe ich noch ein paar Informationen für euch zusammengetragen, die sich mit dem Thema Brustkrebsvorsorge befassen.

Welche Früherkennungsuntersuchungen gibt es?


Tastuntersuchung

Die regelmäßige Selbstuntersuchung der Brust ist eine unkomplizierte Möglichkeit, um Brustkrebs oder andere Erkrankungen des Brustgewebes festzustellen. Es ist wichtig, dass du dir hierfür etwas Zeit nimmst und genau auf deinen Körper achtest. Es geht vor allem darum, dass du die unterschiedlichen Strukturen deiner Brust kennen lernst, um schließlich Veränderungen des Gewebes selbst beurteilen zu können.

Das Mammographie-Screening

Das seit 2008 bundesweit eingeführte Mammographie-Screening-Programm richtet sich allerdings nur an Frauen in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahren. In einem Screening-Zentrumt werden von jeder Brust zwei Röntgenaufnahmen erstellt, die anschließend von zwei Ärzten unabhängig voneinander begutachtet werden.  Der Befund wird der Frau nach einigen Tagen per Post mitgeteilt. Die Krux, Brustkrebs tritt nicht nur bei älteren Frauen auf. Oft erkranken auch Frauen unter 50 an Brustkrebs - und zwar oft an aggressiven und schnell wachsenden Tumoren. Für diese Frauen gibt es - ebenso wie für die über 69-jährigen - keine Früherkennung unter Einsatz bildgebender Verfahren.

Brustultraschall-Screening

Brustultraschall ist eine Untersuchung, bei der die gesamte Brust mit Ultraschall durchgemustert wird, um kleinste Gewebsveränderungen sehr früh zu entdecken oder tastbare Befunde abzuklären. Dabei wird, falls erforderlich auch 3D und 4D Technik eingesetzt. Bei jungen Frauen ist das Gewebe so dicht, dass es in einer Röntgen-Mammographie insgesamt hell erscheint und Knoten sehr schlecht abgrenzbar sind. Beim Ultraschall besteht dieses Problem nicht.
Jeder dritte Brustkrebs tritt bei einer Frau unter 50 Jahren auf. Deshalb ist der Brustultraschall heute mindestens genauso wichtig wie die Mammographie.*doktor-meier.de

Bitte geht regelmäßig zur Krebsvorsorge bei einem Gynäkologen, der auch die gesetzlich festgelegten Untersuchungen, je nach Alter, durchführt. Probiert einfach mal Disovering Hands® und fragt bei eurer Krankenkasse einmal nach!

Bleibt gesund und genießt die Weihnachtszeit.

Liebe Grüße und bis bald
eure Isa


Advents-Verlosung: Schöner schreiben mit-Sets von ONLINE

Die Magie des Schreibens - mit Kalligrafie deine eigene Handschrift hinterlassen


Online Schreibgeräte

Früher gab es in meinen Zeugnissen in der Grundschule noch das Feld "SCHRIFT" - tja, was soll ich sagen. Dort hatte ich immer eine 3 stehen. Meine Schrift war nie schön. Immer etwas ungleichmäßig und wild. Was macht man mit solch einer Sauklaue? Man macht Kunst daraus. Kunst mit wunderbaren Schreibgeräten. Ich habe angefangen Geschichten zu schreiben und manche Wörter mit Schnörkeln zu verzieren. 

Schreibgeräte von Online

Designorientierte Schreibgeräte von ONLINE

Mit designorientierten Schreibgeräten für Schüler, Jugendliche und Junggebliebene hat sich das Unternehmen ONLINE am Markt etabliert. Das Familieunternehmen existiert seit 1991 und ist ein Trendsetter in der Branche. Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Designs und Schreibsystemen und Federbreiten - für jeden Geschmack das passende Schreiberlebnis.

Adventsverlosung - Kalligrafie-Set

Wer gerne schreibt und gerne seine persönliche Note hinterlässt, für den habe ich heute das passende Geschenk zum 2. Advent. Ich darf ein edles Kalligrafie-Set der "Special-Edition" verlosen. Es kommt mit stilvollem Konverter und Tinte und in einer hochwertigen Verpackung. 

Schöner Schreiben mit den Schreibgeräten von ONLINE

Teilnahmebedingungen:

Wenn du das Kalligrafie-Set von ONLINE gewinnen möchtest, verrate mir, für wen das Geschenk sein soll.

Es wäre schön, wenn du meiner Facebook-Seite folgst und auf Instagram. Wenn du den Beitrag auf Facebook, Instagram und/oder Twitter teilst, bekommst du extra Lose. Schenke mir gerne auch ein Herz auf BrigitteMOMBitte trage dich für meinen Newsletter ein. Im Footer des Blogs oder auf Facebook auf der linken Seite findest du die Anmeldefunktion. 
Die Teilnahme endet am 17. Dezember 2017, 23:59 Uhr.
Weitere Teilnahmebedingungen findest du HIER.

Viel Erfolg!

- Das Produkt wurde mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unberührt - 


GEWINNERIN IST GEZOGEN (21.12.2017, 20:02)

Das Kalligrafie-Set hat Nadine Tennigkeit gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Du bekommst eine E-Mail von mir.


Verlosung zu Nikolaus - Lottie Puppe von Arklu

Nikolaus-Verlosung: Lottie Puppe Snow Queen


Wie die Zeit vergeht. Heute ist schon der 6. Dezember und Nikolaus!

Ich möchte euch gerne eine Freude machen und habe etwas ganz süßes hinter dem Türchen versteckt.

Verlosung zu Nikolaus

Ihr könnt heute eine Lottie Puppe gewinnen. Die Snow Queen oder Schneekönigin Lottie Puppe im Blue-Velvet-Outfit*.

Alles, was ihr dafür tun müsst, sagt mir, was heute in eurem Adventskalender oder in dem eurer Kinder war - und schon seid ihr im Lostopf. Bitte beachtet noch die Teilnahmebedingungen.

Über Lottie Puppe:

Die Altersempfehlung der Lottie Puppen ist mit 3 bis 9 Jahren angegeben. Und das stimmt auch. Meine beiden Mädchen (3 und 7 Jahre) spielen beide sehr gerne mit den Puppen. Lottie trägt keine Stöckelschuhe und keinen Schmuck. Schminke findet man auch vergeblich. Sehr tollist das hochwertige Haar. Es ist seidig und kann daher nicht schnell verknoten.

Ich habe bereits vor ein paar Jahren die Lottie Puppe im Produkttest gehabt. Wenn ihr mögt, lest doch nach, wie wir die Lottie Puppen bewertet haben.

Über Snow Queen:
„Lottie ist außer sich vor Freude, als sie eine Einladung zu einer Kostümparty erhält. Von ihrer absoluten Lieblingsgeschichte inspiriert, entscheidet sich Lottie für die Schneekönigin. Sie trägt ein prunkvoll, eisblaues Ballkleid mit Schneeflockenaufdruck, darüber einen schneeweißen fellartigen Bolero und eine silbern-glitzernde Maske. Werden ihre Freunde sie erkennen?” (Snow Queen)

Arklu

Inhalt:
  • prunkvolles, eisblaues Abendkleid
  • schneeweißer, fellartiger Bolero
  • blaue Ballerinas
  • Abendhandtasche
  • silbern-glitzernde Maske

„Bereite dich auf eine festliche Jahreszeit vor! Zieh Lottie ein spektakuläres, samtig blaues Kleid an und vollende den Look mit einem silbernen Jäckchen und passenden silbernen Ballerinas.“ (Blue Velvet)

Inhalt Blue-Velvet-Outfit:
  • silberne Jacke mit Glitzer
  • blaues, samtiges Kleid mit lilafarbener Schleife
  • weiße Strumpfhose
  • silberne Ballerinas mit Glitzer
Blue Velvet Outfit

Teilnahmebedingungen:
Es wäre schön, wenn du meiner Facebook-Seite folgst und auf Instagram. Wenn du den Beitrag auf Facebook, Instagram und/oder Twitter teilst, bekommst du extra Lose. Schenke mir gerne auch ein Herz auf BrigitteMOMBitte trage dich für meinen Newsletter ein. Im Footer des Blogs oder auf Facebook auf der linken Seite findest du die Anmeldefunktion. 
Die Teilnahme endet am 13. Dezember 2017, 23:59 Uhr.
Weitere Teilnahmebedingungen findest du HIER.

Viel Erfolg!

- Die Produkte wurden mir freundlicherweise von Arklu zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon unberührt - 

Snow Queen und Pink Velvet Outfit

*Affiliate Links - diese Links führen euch direkt auf die Produktseite. Für euch entstehen keine zusätzlichen Kosten. Ich erhalte lediglich beim Kauf über diese Seite eine kleine Provision.



AUSGELOST!


Herzlichen Glückwunsch an Julia W. Bitte gib mir noch deine Adresse durch, damit sich die Schneekönigin zu dir auf den Weg machen kann.

Interviewreihe: "Mama, hast du noch ein Hobby?"


Mannschaftssport war gestern - heute wird genäht


Endlich geht meine Interviewreihe in die nächste Runde und ich freue ich euch heute Julia aus Hamburg im Interview vorzustellen. Sie näht, joggt und? Hier erzählt sie, wie sie ihre Zeit einteilt und welche Hobbys sie mit Sohnemann noch bewältigen kann. 

Interview auf Lari Lara mit Julia von http://jovonox.blogspot.de/

Ich bin Julia, 34 und im Leben 1.0 Redakteurin bei einer Tageszeitung. Ich lebe mit meinem fast zweijährigen Sohn und meinem Mann im Norden von Hamburg. Kurz bevor Jo auf die Welt gekommen ist, habe ich meine alte Nähmaschine aus dem Keller meiner Eltern geholt und angefangen Dekoration fürs Kinderzimmer zu nähen. Ich habe nämlich den zuweilen sehr anstrengenden Spleen, dass alles zusammenpassen muss und das gab es nicht so zu kaufen, wie ich mir das im Kopf ausgemalt habe. Also musste ich selbst ran. Aus Deko wurde Kleidung und ein halbes Jahr später begann ich zu bloggen – über das Nähen. Der Blog ist nach meinem Sohn benannt und inzwischen ein gutes Jahr alt.

Welche Hobbies hattest du, bevor du Kinder bekommen hast?

Ich komme aus einer sehr sportlichen Familie und so gehörte vor allem Tennis zu meinem Leben dazu, noch bevor ich den Schläger richtig halten konnte. Ich habe aber auch jeweils eine Zeit lang Basketball und Fußball gespielt. Dass ich die Hobbys jetzt nicht mehr habe, hängt allerdings nicht mit Jo zusammen. Einige Jahre zuvor haben mein Mann und ich beruflich die Heimat verlassen. Und wie es mit Mannschaftssportarten so ist: es ist kein einfacher Schritt, sich einer neuen Mannschaft abzuschließen. Und so ging ich Joggen, Rad fahren oder zu Fitnesskursen.

Was hat sich für dich verändert, seitdem du Mama geworden bist?

Vermutlich erwarten viele jetzt hier die Antwort: Alles. Auf einer bestimmten Ebene ist das natürlich so. Jo bereichert mein Leben jede Minute, die wir zusammen sind. Selbst in seinen allerschlimmsten Wutphasen schaffe ich es meistens, diesen Gedanken nicht aus dem Sinn zu verlieren. Aber in vielen Bereichen hat sich mein Leben kaum verändert. Ich bin vor Jos Geburt in Vollzeit berufstätig gewesen und bin es jetzt auch. Jo ist Spätschläfer und Spätaufsteher (für Kinderverhältnisse) und passt damit super zu meinem Bio-Rhythmus. Ich war vorher ein spontaner Mensch mit Hang zum Chaos und großem Improvisationstalent und bin es heute auch – wenn es natürlich heute viel wichtiger ist, alles trotzdem im Griff zu behalten. Wenn ich mich mit Freundinnen verabreden möchte, dann klappt das. Meistens ist es sogar nicht schwieriger als für Freundinnen, die keine Kinder haben. Denn Termine haben auch die irgendwie immer…

Interviewreihe auf www.larilara.de
Julia mit Sohn Jo

Hast du noch Hobbies? Wenn ja, wie schaffst du sie zeitlich auszuüben?

Mein Hobby ist das Nähen. Das habe ich schon als Jugendliche gehabt, dann aber viele Jahre aus den Augen verloren. Abitur, Studium, Arbeiten – ich hatte weder Zeit noch Lust, mich an die Maschine zu setzen. Kurz nachdem Jo auf die Welt kam, hat mich das Fieber dann wieder so richtig gepackt. Und seitdem nähe ich fast jeden Abend – oder ich blogge darüber. Die Zeit für mein Hobby finde ich abends, nachdem Jo im Bett ist. Das ist wieder so etwas, das vorher auch nicht anders war. Ich habe immer bis in den Abend hineingearbeitet. Hobbies konnte ich meist nur abends machen – oder an den Wochenenden.

Hast du Unterstützung?

Ja von meinem Mann, vor allem moralisch – und das ist bei meinem Hobby-Modell im Endeffekt das Wichtigste. Ich nähe selten tagsüber, wenn Jo wach ist. Da will ich Zeit mit ihm haben und er soll etwas von mir haben. Da würde ich ihn ohnehin ungerne allein beim Papa parken, damit ich mich um mein Hobby kümmern kann. Die Großeltern kommen nicht infrage, da sie einige hundert Kilometer weit weg wohnen. Oma-Opa-Tage gibt es bei uns also nie. So bleiben eben die Abende. Und an denen muss mein Mann bereit sein, nicht allzu viel von mir zu haben. Aber damit kommt er ganz gut klar. Sonst wäre es sicher sehr schwierig.

Freie Zeiteinteilung und nähen am Abend
Nähen am Abend, wenn Jo schläft


Haben sich deine Interessen verändert, seit den Kindern?

Eigentlich nicht. Vielleicht sehe ich sehr viel weniger Fernsehserien. Aber das ist sicher nicht das Schlechteste…

Welche Hobbys eignen sich gerade mit kleinen Kindern, welche eher nicht?


Ich finde, dass sich Hobbies gut eignen, die man entweder mit den Kindern machen kann, wie Radfahren zum Beispiel. Oder Hobbys, die sich mit Uhrzeiten vereinbaren lassen, in denen die Kinder im Bett sind. Alles andere geht sicher auch, wenn man gut organisiert ist und Unterstützung hat.



Ihr seht, alles ist möglich! Mit dieser Interviewreihe möchte ich Anregungen und Mut machen, dass es auch mit Kindern möglich ist, einem Hobby nachzugehen. Welches das ist, das ist natürlich von der Konstellation und dem eigenen Umfeld abhängig. Schaut euch im Portfolio dieser Interviewreihe einfach um, vielleicht entdeckt ihr euer Traumhobby.

Wenn auch du dabei sein möchtest, dann schreib mir einfach eine E-Mail an: isa (ät) larilara.de

Ich freue mich auf dich.

Bis bald
eure Isa


Das Leben alleine leben: Eine Momentaufnahme

Der Satz, der mein Leben verändert hat


www.larilara.de


Die Crux mit der Zeit

Früher war alles anders. Kennt ihr den Satz auch von euren Eltern und Großeltern? „Früher war alles besser. Früher war alles gut. Da hielten alle noch zusammen. Die Bewegung hatte noch Mut“, heißt es auch bei den Toten Hosen. Tja, was soll ich sagen? Es stimmt!

Das Gefühl Heimat

Was ist Heimat? Es gibt verschiedene Definitionen. Jeder hat sein eigenes Heimatgefühl. Die meisten sagen jedoch, dass Heimat dort ist, wo die Familie ist. Richtig. Die eigene kleine Familie oder die Großfamilie? Ansichtssache. Für mich ist derzeit Heimat der Ort, an dem ich am längsten gewohnt habe. Dort, wo meine Eltern wohnen und ich aufgewachsen bin. Wiesbaden und Mainz. Ich fahre zwar nicht oft und gerne dort hin, aber das hat andere Gründe. Trotzdem antworte ich auf Fragen nach meiner Heimat nicht mit Hamburg. Das soll nicht heißen, dass Hamburg nicht meine Traumstadt und Wahlheimat ist. Ich liebe Hamburg. Hier lebe ich mit meiner Familie. Aber ein Gefühl von Heimat habe ich nicht.

Freunde – eine wichtige Stütze im Leben

www.larilara.de
Früher war alles besser

Seit mir meine Schwester im letzten Jahr gesagt hat, dass ich selbst schuld daran trage, dass ich keine Freunde habe und sich alle von mir abwenden, geistert diese Aussage in meinem Kopf rum. Sie hat mich zutiefst getroffen. Ich hege Selbstzweifel, ob ich wirklich so ein schlechter Mensch bin, mit dem es keiner aushält. Die Aussage meiner Schwester basiert auf verschobenen Tatsachen. Gründe dafür, dass ich keine wirklichen Freunde habe, sondern nur nette Menschen um mich habe, die ich wirklich schätze, die mich aber leider nicht genau kennen, hat mehrere Gründe. Zum einen ist es der Umzug nach Hamburg, zum anderen aber auch die moderne Zeit. Früher war alles anders. Da hatten die Eltern noch einen Job für ein ganzes Leben. Man festigte seine Freundschaften an Ort und Stelle und konnte sie vor Ort pflegen. Zum anderen: meine guten Freunde zogen weg: Zuerst nach dem Abi nach Berlin. Die andere nach Mallorca. Nach dem Studium für ein paar Jahre in die USA. Andere wiederum wanderten nach Neuseeland aus. Andere Freundschaften gingen durch neue Partner auseinander, weil sich die Freundin mehr und mehr zum Freundeskreis des Mannes bewegte, der einfach nicht zu meinem passte. Dann zog auch noch meine allerbeste Freundin weg. Und wir nach Hamburg. Ich war wieder allein. Keine Freunde. Keine Stütze.

„Du bis schuld!“

Viele Freunde bekamen Kinder und waren nicht mehr so flexibel. So auch wir. Keine wilden Partys mehr. Mehr und mehr verschwanden Freundschaften mit Paaren, die keine Kinder hatten oder wollten. Denn Kinder sind ja nervig. Und abends sich schon um 18 Uhr treffen, total out. Was? Ihr könnt nicht zur Feier, die erst um 21 Uhr beginnt? Dann eben nicht. In Hamburg fokussierten sich neue Bekanntschaften also auf Paare mit Kindern. Der Alltag und die große Distanz in Hamburg führt aber oft dazu, dass man sich nur alle paar Monate sieht. Wir haben Freunde gefunden. Liebe, nette Menschen. Aber echte Freunde? Die alles von einem wissen? Die dich anschauen und genau merken, dass etwas nicht stimmt? Nein. Meine Schwester hat doch recht: Mit mir scheint etwas nicht zu stimmen. Denn Menschen wenden sich von mir ab. Mit Frauen, mit denen ich mich mehrfach auch mal alleine getroffen habe, wir Spaß hatten und gut schnacken konnten, melden sich auf einmal nicht mehr. Reagieren nicht auf meine Anfragen, ob man sich wieder einmal verabreden könne. Es sticht mir ins Herz. Schon Kleinigkeiten verunsichern mich, wenn bei sich entwickelnden Freundschaften wieder der Rückwärtsgang einlegt. Es ruft in mir immer wieder diesen Satz hervor „Du bist schuld!“


Virtualität

Früher war alles anders. Früher habe ich immer ein offenes Ohr für jeden gehabt. Ich habe geholfen, wo es nur ging. Habe mir wochenlang Tiraden angehört, Tag und Nacht. Ich war der Kummerkasten für alle. Und irgendwann habe ich gemerkt, dass mir keiner zuhört. Dass keiner merken würde, wenn ich nicht mehr da wäre. Es ist niemand da, der weiß, wie es um mich steht. Klar, der Mann ist da und die Kinder. Die brauchen mich. Aber auch hier bin ich nur Kummerkasten. Ich gebe! Ich gebe sehr gerne. Aber auch ich bin nur ein Mensch, der auch nach Aufmerksamkeit schreit. Innerlich. Ängstlich. Denn ich weiß ja „Ich bin schuld“. Ob ich ein schwieriger Mensch bin? Ich weiß es nicht. Ich bin direkt und ehrlich. Ich hinterlasse keine Schleimspur, nur um beliebt zu sein. Ich krieche keinem in den Allerwertesten. Das bin ich. In der virtuellen Welt der Bloggerei fällt das oft nicht auf, es sei denn, man trifft sich mal auf Events. Auch da merke ich, dass sich so genannte Blogger-Freunde lieber an die großen Blogger heften, als sich mit einem kleinen Licht abzugeben. Da sehe ich nur Ellbogen – kein Miteinander. Keine Freude aufgrund des Wiedersehens. Ja, ich werde nicht zu jedem Event eingeladen. Ja, weil ich nicht so groß bin. Ja, ich freue mich auch mal bekannte Blogger zu treffen. Ist das so schlimm? Man lernt doch voneinander. Aber nur, wenn es auch ein miteinander gibt. Aber so ist das eben: ICH BIN SCHULD.

Das Schwinden geht weiter

Gerade erst letzten Monat zog eine liebe Freundin für ein paar Jahre weg. Wegen des Berufs des Mannes. Nicht um die Ecke. Nein. In ein anderes Land. Ich kann es nicht durch einen kurzen Flug erreichen. Es ist Thailand. Weit weg. Durch die Zeitverschiebung auch schwierig in der Kommunikation. Es hat mich sehr traurig gemacht, als ich diese Nachricht hörte. Sehr traurig. Mag ich diese Menschen doch besonders gerne. Ich nehme es hin. Ich nehme es an. Ich bin alleine. Und werde es wohl immer sein. Früher. Früher war alles anders. Ob es besser war? Das mag ich nicht beurteilen.


An dieser Stelle danke ich meiner Schwester für diesen Satz. Einen Satz, der mich vor Monaten verändert hat. Nachdenklich gemacht und verunsichert hat. Mich aber auch die Karte f*** off hochhalten lässt. Ich kam alleine und ich gehe alleine.

www.larilara.de

Deine Freunde im Interview

"Keine Märchen"
Neues Album von DEINE FREUNDE


"Keine Märchen" - das vierte Albumg
Copyright: Marco Sensche

Seit dem 3. November gibt es das vierte Album der Hamburger Band DEINE FREUNDE. Nach den Alben Kindsköpfe, Ausm Häuschen und Heile Welt kommt das Album mit 15 frischen Songs. Florian Sump,Markus Pauli und Lukas Nimscheck entfernen sich mit dem Album von der Kategorisierung "Kindermusik". Der Stil ist guter Hip Hop mit kindgerechten Texten, bei denen auch jeder Erwachsener schmunzelt. "Du bist aber groß geworden", das dritte Lied der neuen CD, nimmt uns Eltern auf den Arm. Wie so oft. Zählt ihr auch immer bis 3? Und dann ist Schluss mit lustig?

Ich habe DEINE FREUNDE mal auf den Zahn gefühlt und sie ins Interview gebeten.

Hallo zusammen! Mit „Keine Märchen“ habt ihr euer 4. Album mit 15 neuen Songs auf den Markt geworfen. Warum der Titel?
Den Titel haben wir gewählt, weil er ähnlich wie unsere Musik auf verschiedene Weisen aufgefasst werden kann. Keine Märchen erzählen heißt ja auch, bei der Wahrheit zu bleiben. Und in unseren Texten versuchen wir immer, das Familienleben so abzubilden wie es ist, anstatt ein buntes Seifenblasenland vorzugaukeln. Dafür aber mit einer ordentlichen Portion Humor. Das funktioniert für uns einfach besser als Angst machende Moralpredigten.


Ihr thematisiert in den Songs die wichtigsten Fragen des Familienlebens aus der Perspektive eurer jungen Fans. Nehmt ihr eure eigenen Familien als Grundlage für die Songs?
Unsere eigene Kindheit auf jeden Fall. Da gab es viel, das sich bis heute kaum verändert hat. Auch wenn die Welt in der wir heute leben natürlich eine ganz andere ist. Trotzdem gibt es Parallelen die die Zeit überdauern.


Es sind wieder viele Ohrwurm-Songs dabei und ich sehe meine Mädchen schon wieder die Refrains rauf und runter trällern. Die Hommage an die Fans mit „Unsere Fans“ ist toll – ist das eine Danksagung?
Kurz und gut: Ja. Wurde mal Zeit.

Hamburger Musik Hip Hop
Albumcover "Keine Märchen"

Mit dem 4. Album trennt ihr euch von der Kategorisierung „Kindermusik“. Was bedeutet das?
Eigentlich hatten wir diese Kategorisierung selber noch nie im Kopf. Jedenfalls nicht während die Musik entstand. Da haben wir schon von Album 1 an keine spezifische Kindermusik gemacht, sondern einfach Musik auf die wir Bock hatten. Aber eben für Familien. Heute fragen wir uns allerdings noch weniger als damals, ob die Texte immer sofort zu 100 Prozent verstanden werden. Ist nämlich gar nicht so schlimm, wenn das nicht der Fall ist. Man kann ja auch drüber reden oder gewisse Teile der Fantasie überlassen. Englische Songs aus dem Radio versteht man als Kind ja auch nicht, aber trotzdem kann die Musik einem ein Gefühl vermitteln.


Wer hat denn nun den „Allerbesten Song der Welt“? Seht ihr euch in der Situation?
Nein, den allerbesten Song der Welt hat immer noch Yung Hurn mit „Opernsänger“ (Anmerkung Lari Lara: https://youtu.be/KoD4egwMm9c)

Wir haben euch im letzten Jahr im Hamburger Stadtpark zum ersten Mal live gesehen – naja – eigentlich 2 Mal, denn das Konzert wurde ja aufgrund der Unwetterwarnung abgebrochen und zwei Wochen später nachgeholt. Was erwartet die Fans in 2018 auf den Indoor-Konzerten?
Spektakuläre Outfits, gute Gags, schlechte Gags, dicker Bass, fette Beats, Spitzensound, krasses Licht. Und ein großer Haufen abgehender Kids.




Vielen Dank für eure Antworten!

Die "Keine Märchen-Tour 2018" startet am 12. Januar in Mannheim. Alle Tourdaten könnt ihr HIER einsehen.

Gastbeitrag: Zwischen London und Berlin

Hello everyone from London!


Isa gibt mir hier heute die Gelegenheit, euch auf ihrem schönen Blog einmal von unserem Leben in London zu berichten. Wir leben bereits seit vier Jahren mit zwei Töchtern in London und seit drei Jahren blogge ich über unser Leben auf BerlOndon - Mama. Vor einem halben Jahr ist nun auch ein weiteres “Online-Baby” hinzugekommen, weil ich mich sehr viel mit dem Thema “Au Pair” auseinandersetze. Auf THE HOSTMUM versuche ich Gasteltern und Au Pairs auf eine Wellenlänge zu bringen, was die gegenseitigen Erwartungen angeht.


Eine deutsche Familie in London


Auf Au Pairs sind wir deshalb gekommen, weil die alternativen Kinderbetreuungsmöglichkeiten für uns alles andere als ideal waren. Und auch ganz anders, als man das aus Deutschland kennt. Genauso das Teilzeit-Arbeiten, was hier doch eher die Ausnahme ist.

Dieser Unterschied brachte mich auf die Idee, euch einmal von jenen Dingen zu berichten, auf die wir bei unserem Umzug nach London weniger vorbereitet waren.


Die Sache mit der Kinderbetreuung in London 

Das Kinderbetreuungssystem ist doch sehr anders als man es aus Deutschland kennt. Bis vor einiger Zeit gab es eigentlich keine öffentliche Kinderbetreuung für Kinder unter 3 Jahren. Seit kurzem gibt es die Möglichkeit einer staatlichen Förderung von Kinderbetreuung für Kinder ab zwei. Allerdings ist das die totale Ausnahme - zumindest kenne ich niemanden, der diese Stunden bekommt.

Dieser Umstand führt dazu, dass es viele private Kindergärten gibt. Und diese sind, zumindest in London, sehr nachgefragt und aufgrund der hohen Nachfrage, auch sehr teuer.

Man bucht in der Regel daher auch nur die Tage, an denen wirklich beide Eltern arbeiten und kann dann die Kinder ca von 8:00 - 18:00 Uhr abgeben. Meistens bieten die Nurseries einen zusätzlichen “Früh”- bzw. “Spätdienst” an, der dann extra bezahlt wird.

In nur wenigen privaten Kitas kann man halbe Tage buchen, selbst wenn es dafür eine große Nachfrage besteht. Die Sicherheit, den Kindergarten komplett auszulasten ist den meisten Kindergärten wohl wichtiger und so gibt es selten halbe Tage. Und für ganze Tage gehen die Preise bei uns bei 70 GBP pro Tag los. Wenn ein Kind 5 Tage in die private Nursery geht, ist man schnell man nen Betrag von über 20.000 GBP für ein Kind pro Jahr los! “Mengenrabatt”, wenn zwei Kinder im selben Kindergarten sind, gibt es auch kaum.

Leben mit Kindern in London
Uta vom Blog BerlOndon - Mama
Von daher haben wir uns schon ziemlich umgeschaut, als wir frisch nach London gezogen sind und uns nach einem Halbtagskindergarten für die damals knapp 3-Jährige umgesehen haben. Zumal ich da noch nicht gearbeitet habe und eigentlich nur wollte, dass sie die Routine beibehält und weiter Englisch lernt.

Erst 2014, als sie am 1. September 3 Jahre alt war (Dreidreiviertel in ihrem Fall), ist sie in die kostenlose Schulnursery gekommen, in der sie jeden Tag für drei Stunden war. Diese 15 Stunden Betreuung sind so ungefähr das, was es hier an staatlich geförderter Kinderbetreuung gibt. Manche Schoolnurseries nehmen auch unterjährlich die dann 3 Jahre alten Kinder auf und manche öffentliche Schulen bieten sogar mehr Stunden an. Und wenn die Kinder auch nachdem sie 3 Jahre geworden sind, weiter in eine private Nursery gehen, kann man die Förderung dort anrechnen. Allerdings sind die privaten Nursery-Stunden viel teurer, so dass man nicht 1:1 einfach mal 15 Stunden private Nursery weniger bezahlt. Die Verrechnung dieser Stunden ist irgendwie recht undurchsichtig.

Für uns war zu der Zeit, als ich wieder mit dem Arbeiten anfing und zwei Kinder betreut werden mussten, eigentlich nur ein Au Pair die einzige sinnvolle Lösung. Die Kinder waren zeitweise in den verschiedenen Kindergärten und später Schule und für die Stunden herum brauchte ich halt etwas flexibles. Und ich wollte halt gerne auch jemanden, der mit den Kindern deutsch spricht, wenn ich weg bin.

Wir sind mit deutschen Au Pairs mit wenigen Ausnahmen, auch bisher überwiegend sehr gut gefahren.

Der Unterschied zwischen deutschen und englischen Schulen

Der offensichtlichste Unterschied zwischen deutschen und englischen Schulen ist sicher die Schuluniform, die die englischen Schüler tragen. Ich bin ein ziemlicher Fan davon, weil ich sonst ewig lange Diskussionen vor dem Kleiderschrank hätte.

Ein weiterer Unterschied ist, dass die Schule hier morgens später als in Deutschland anfängt. Die meisten Schulen fangen so um 8:45 Uhr an, soweit ich informiert bin. Das finde ich deshalb auch sehr interessant, weil man ja immer mal wieder liest, dass viele Kinder um 8:00 Uhr morgens einfach noch nicht aufnahmefähig sind...

Und die englische Grundschule geht auch länger und zwar jeden Tag gleich lang und auch für alle Klassen von Vorschule bis zur 6. Klasse. Die Schule hört ca. um 15:15 Uhr auf. Es fallen weder Stunden aus, noch gibt es Hitzefrei. Das finde ich als Mama heute sehr gut (weil berechenbar) und ich frage mich, wie das eigentlich früher organisiert wurde, wenn es plötzlich kurzfristig Hitzefrei gab. Sicher hat da seltenst eine Telefonkette der Eltern funktioniert…

Leben als Expat in London
Beefeater in London

Erstaunlich ist, wie sie es in englischen Schulen zu verstehen wissen, dass die Schüler - trotz eines sehr frühen und wie ich finde hohen Drucks - gerne zur Schule zu gehen. Meine Schwester meinte einmal, es würde wohl in Deutschland einen Aufschrei geben, wenn die Kids jede Woche am Freitag in der Schule Fernsehen dürften. Ich muss sagen, da die Schultage sehr lang sind und die Woche dadurch schon wirklich anstrengend, finde ich, dass die Kinder sich das am Ende der Woche schon verdient haben. Übrigens nur die Kinder, die in der Woche keine gelbe oder rote Karte bekommen haben: Da haben sie gleich ein effektives Druckmittel ;-)

Und sie benutzen auch sehr intensiv Belohnungen: “Star of the Week”, “Helper of the Week” etc sind nur einige der Badges, die sie an Kinder, die positiv aufgefallen sind, ausgeben. Mal ganz abgesehen von dem House-Point-System ala Harry Potter, dass zu einem regelrechten Wettkampf zwischen den vier School Houses führt.

Leben mit Kindern in London
Star of the day-Badge

Der öffentliche Nahverkehr zur Rush Hour

Ich kann definitiv bestätigen, dass es die britische Höflichkeit gibt: Erst wenn man Briten besser kennenlernt, gewähren sie einem tiefere Einblicke in ihre Seele/ ihre Familie, vorher wahrt man eine gewisse Fassade. Wenn ich flüchtigen Bekannten erzählt habe, dass mir die Große wegen irgendetwas total auf den Keks geht oder sich hier oder da völlig daneben benommen und zum in die Tonne treten war, wurde ich immer etwas schief angeschaut ;-)

Heute höre ich aber auch ab und zu mal ein negatives Wort von Britischen Freunden und Bekannten über die eigenen Kinder, obwohl sich das sicher nicht gehört!

Smalltalk wird hier extrem hochgeschrieben und wenn man den nicht beherrscht (oder wie ich einfach auch manchmal keine Lust dazu hat), eckt man gerne auch mal an. Bei der Arbeit muss man jegliche Kritik auch immer in Watte packen oder bei Verbesserungsvorschlägen super vorsichtig vorgehen, weil man den gegenüber ja nicht verletzen will.

Ich erlebe gerade zum zweiten Mal, dass einige britische Kollegen nicht besonders angetan von mir sind, weil ich mich eben nicht komplett an die Briten anpassen kann und ich nach wie vor eher direkt bin.

Aber die Britische Höflichkeit hat dann ein Ende, wenn es morgens um den Platz in der U-Bahn geht! Da wird geschubst und gedrängelt, von Außen wütend an die Scheiben des Wagens geklopft mit der Aufforderung, im Gang noch bis auf den letzten Millimeter zusammenenzurutschen. Die Leute sind aggressiv und schreien auch gerne mal rum. Selbst den Schwangeren, die ihren “Tube-Schwangerschafts-Badge” tragen, wird nicht unbedingt immer ein Sitzplatz angeboten genausowenig wie Junge für Alte aufstehen.

Ähnlich aggressiv geht es in der Rush Hour auch beim Fahrradfahren zu. Ich würde mich gar nicht trauen, langsam zu fahren, um nicht Gefahr zu laufen, mit riskanten Überholmanövern von anderen Radfahrern überholt zu werden. Mir reichen schon die Motorradfahrer, die auch kaum Abstand lassen!

London von oben
London von oben

Die übertriebenen Kindergeburtstagsfeiern

Es findet hier wirklich ein regelrechter Wettkampf um die tollste (und teuerste) Geburtstagsparty statt. Da wird schon für Einjährige eine riesen Fete geschmissen, inklusive gemieteter Halle, Entertainer und Catering.

Ich habe allerdings gehört, dass das auch in Deutschland immer mehr zunimmt. Wir haben das Glück, dass die Große viele Drittgeborene in ihrer Klasse hat, die ihre Geburtstagsparties auch recht häufig einfach zu Hause feiern. Daher ist der “Druck” in der Klasse etwas geringer und nur wenige Kinder bestehen auf wirklich große Parties. Zumal das ja auch eine Frage des Alters ist. Ich gehe davo aus, dass am 8 Geburtstag die “Qualität” und nicht die “Quantität” zählt und wir dann vielleicht mit einer handvoll Freunden etwas schönes machen.

Auch gewöhnungsbedürftig fand ich zunächst, dass jede Party genau 2 Stunden ging. Und dann ist auch wirklich Schluss und jeder geht nach Hause. Ich kenne das selbst noch von früher, dass zwar eine Abholzeit auf der Einladung stand, diese aber eher flexibel war, weil ja doch einige Eltern immer noch zum Quatschen geblieben sind.

Jetzt wo ich mich an diesen Umstand gewöhnt habe, finde ich die zwei-Stunden-Regel aber auch eher positiv, weil meine Kids einfach zu mega vielen Geburtstagen eingeladen werden, weil oft die ganze Klasse eingeladen wird. Da ist das ganz angenehm, dass der Spuk - der eigentlich fast immer am Wochenende stattfindet - nach zwei Stunden vorbei ist!

Das gewöhnungsbedürftige Gesundheitssystem

Ich kannte das “Hausarztmodell” schon in ähnlicher Form aus Hong Kong, allerdings gibt es zwischen England und Hong Kong einen gravierenden Unterschied: In Hong Kong konnte man wenigstens mit den Kindern direkt zum Kinderarzt gehen, während man in UK eigentlich nie einen Kinderarzt sieht. Es sei denn, das Kind landet im Krankenhaus (hatten wir auch schon wegen gebrochenem Arm).

Man geht stattdessen mit den Kindern zum Allgemeinarzt, der hier GP (General Practitioner) genannt wird. Da sieht man oft auch nicht immer den gleichen und wenn man Glück hat, kennen sie sich mit Kindern aus und können bei ganz viel Glück auch noch recht gut mit ihnen umgehen.

Aber ich habe auch schon einige GPs mit den Kindern gesehen, wo ich mich hinterher schlecht gefühlt habe, dass ich den Kindern diese ruppige Untersuchung angetan habe, ohne mit einer hilfreichen Diagnose wieder rausgegangen zu sein.

Man muss aber sehr wohl sagen, dass das Gesundheitssystem - das ja auch kostenlos ist, was man nie vergessen sollte - in ernsten Fällen gut funktioniert. Unsere Erfahrung in der ersten Hilfe wegen gebrochenem Arm war wirklich einwandfrei! Aber wenn man hofft, dieselbe ärztliche Betreuung oder Vorsorgeuntersuchungen wie in Deutschland zu bekommen, muss ich euch leider enttäuschen.

Eine Familie aus Berlin in London
London View

Alles schlecht am Leben in London?

NEIN! Absolut nicht! Wir lieben unser Leben in London, die Möglichkeiten, die es für uns bietet und wir wollen auch die Internationalität nicht missen, die uns sehr gut gefällt. Wir haben durch unser Leben in Hong Kong und jetzt in London unseren Horizont sehr erweitert (vor allem ich war davor eher der Typ “engstirniger Heimscheißer” ;-)) und genießen es zu beobachten, wie unsere Töchter völlig natürlich und ohne Berührungsängste in dieser multikulturellen Umgebung großwerden.

Auch wenn sie es uns gegenüber nicht immer zeigen, haben sie anderen gegenüber die Britische Höflichkeit bestens angenommen und ich bin immer wieder entzückt, wenn ich von meinen Kindern Komplimente für alltägliche Dinge, wie eine neue Hose oder anders drapierte Haare, bekomme! :-D

Von so kleinen Dingen, wie sich gegenseitig Komplimente machen, können wir Deutschen - ich definitiv eingeschlossen - uns noch eine Scheibe abschneiden!

Wenn euch weitere Informationen über unser Leben in London interessieren, schaut gerne einmal auf meinem Blog BerlOndon Mama vorbei. Ihr könnt mir dort gerne auch eine Nachricht schreiben oder dort oder hier Kommentare hinterlassen, wenn euch etwas Spezielles interessiert.

Vielen Dank und viele Grüße aus London

Uta x