Nackidei Nackidei und das Bäuchlein ist dabei

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Foto: www.milupa.de


Bauch Prusten lieben wir - und ihr?

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Meine kleine Zuckerschnute, also die Kleene (die große ist die große Zuckerschnute), liebt es abends, bevor es ins Bettchen geht, eine Runde - oder auch zwei - nackig durchs Wohnzimmer zu flitzen. Dabei singt sie immer ganz laut "Nackidei Nackidei, alle sind wir Nackidei". Dann schmapp ich sie mir irgendwann und küsse sie von oben bis unten. Wir lachen und kitzeln und zum Schluss wird der Bauch ein paar Mal geprustet, geblubbert, geschnauft. Oder blubbern? Wie sagt ihr dazu? Es macht einen Heidenspaß und das Lachen der Motte lässt mein Herz schneller schlagen.

Babys Bauch ist noch klitzeklein

Ein Bäuchlein braucht besondere Aufmerksamkeit. Geht es dem Bauch nicht gut, geht es auch dem Kind nicht gut. Und bei Babys ist das noch viel ausgeprägter. Babys Bäuchlein ist bei der Geburt noch winzig und muss dann sofort riesige Mengen verdauen und rasend schnell wachsen. So arbeitet er etwa doppelt so flink wie der eines Erwachsenen. Da ist doch klar, dass er besonders viele Küsschen braucht oder?

Wo nix ist, kann auch nichts werden

Ist der Magen leer, dann bin ich immer schräg drauf. Fragt mal meinen Mann. Wenn ich schon leise verlauten lasse, dass ich so langsam Hunger bekomme, läuten bei ihm schon die Alarmglocken "Oh, Isa fängt gleich an maulig zu werden. Schnell Essen suchen." Ich kann mich ausdrücken, ein kleines Baby nur durch Schreien. Aber wir Eltern wissen nicht immer gleich, ob es auch gleich Hunger ist oder eine volle Windel oder die Suche nach Nähe? Doch der Bauch ist immer eine wichtige Beobachtungsquelle. Denn auch mit einem hungrigen Baby ist nicht gut Kirschen essen. Es verzieht sein Gesichtchen, zappelt, lutscht gierig an seiner Faust, fängt schließlich an zu weinen. Kaum beginnt es zu trinken, kannst Du spüren, wie es zufriedener wird. Und Du erkennst: So ein Bäuchlein spielt für das Wohlbefinden eine wichtige Rolle. Und weil es so viel Verantwortung trägt, braucht es jede Menge fleißiger Helfer – und bekommt sie auch: 100 Billionen Darmbakterien (Quelle: www.milupa.de).

www.larilara.de Darmflora - ein Fingerabdruck deines Kindes

Noch bis zum 3. Lebensjahr entwickelt sich bis zum 3. Lebensjahr. Erst danach ist sie ähnlich wie bei einem Erwachsenem. Jede Darmflora ist einzigartig - fast wie ein Fingerabdruck. Selbst bei eineiigen Zwillingen kann es große Unterschiede geben. Die Bakterien produzieren wichtige Vitamine, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Dazu gehören Vitamin B12 – wichtig für Babys Gehirnentwicklung – und Vitamin K, wichtig für die Blutgerinnung. Sie sorgen dafür, dass Krankheitserreger keine Chance haben. Mit einer gesunden Darmmikrobiota ist Baby auch eher vor Allergien geschützt.


Milupa "Bäuchlein Blubbern"

Milupa möchte mit seiner Kampagne auf die Wichtigkeit des Bäuchleins Aufmerksam machen. Von Geburt an spielt der Bauch eine wichtige Rolle in der Entwicklung deines Babys. Die Muttermilch und/oder später die Folgemilch bestimmen die Darmflora und somit das Wohlbefinden des Kindes.
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Ich finde das eine schöne Sache und wichtige Info, die ich gerne an euch weitergegeben habe.

Also beim nächsten Schmusen und Spielen: Mehr Aufmerksamkeit für Babys Bäuchlein und immer bedenken, dass nur wenn der Darm funktioniert, ihr ein glückliches und zufriedenes Baby erwarten könnt.

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Weitere Infos zu "Bäuchlein Blubbern" gibt es unter anderem hier:
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Bis bald
eure Isa

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