Nackidei Nackidei und das Bäuchlein ist dabei

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Bauch Prusten lieben wir - und ihr?

*WERBUNG*

Meine kleine Zuckerschnute, also die Kleene (die große ist die große Zuckerschnute), liebt es abends, bevor es ins Bettchen geht, eine Runde - oder auch zwei - nackig durchs Wohnzimmer zu flitzen. Dabei singt sie immer ganz laut "Nackidei Nackidei, alle sind wir Nackidei". Dann schmapp ich sie mir irgendwann und küsse sie von oben bis unten. Wir lachen und kitzeln und zum Schluss wird der Bauch ein paar Mal geprustet, geblubbert, geschnauft. Oder blubbern? Wie sagt ihr dazu? Es macht einen Heidenspaß und das Lachen der Motte lässt mein Herz schneller schlagen.

Babys Bauch ist noch klitzeklein

Ein Bäuchlein braucht besondere Aufmerksamkeit. Geht es dem Bauch nicht gut, geht es auch dem Kind nicht gut. Und bei Babys ist das noch viel ausgeprägter. Babys Bäuchlein ist bei der Geburt noch winzig und muss dann sofort riesige Mengen verdauen und rasend schnell wachsen. So arbeitet er etwa doppelt so flink wie der eines Erwachsenen. Da ist doch klar, dass er besonders viele Küsschen braucht oder?

Wo nix ist, kann auch nichts werden

Ist der Magen leer, dann bin ich immer schräg drauf. Fragt mal meinen Mann. Wenn ich schon leise verlauten lasse, dass ich so langsam Hunger bekomme, läuten bei ihm schon die Alarmglocken "Oh, Isa fängt gleich an maulig zu werden. Schnell Essen suchen." Ich kann mich ausdrücken, ein kleines Baby nur durch Schreien. Aber wir Eltern wissen nicht immer gleich, ob es auch gleich Hunger ist oder eine volle Windel oder die Suche nach Nähe? Doch der Bauch ist immer eine wichtige Beobachtungsquelle. Denn auch mit einem hungrigen Baby ist nicht gut Kirschen essen. Es verzieht sein Gesichtchen, zappelt, lutscht gierig an seiner Faust, fängt schließlich an zu weinen. Kaum beginnt es zu trinken, kannst Du spüren, wie es zufriedener wird. Und Du erkennst: So ein Bäuchlein spielt für das Wohlbefinden eine wichtige Rolle. Und weil es so viel Verantwortung trägt, braucht es jede Menge fleißiger Helfer – und bekommt sie auch: 100 Billionen Darmbakterien (Quelle: www.milupa.de).

www.larilara.de Darmflora - ein Fingerabdruck deines Kindes

Noch bis zum 3. Lebensjahr entwickelt sich bis zum 3. Lebensjahr. Erst danach ist sie ähnlich wie bei einem Erwachsenem. Jede Darmflora ist einzigartig - fast wie ein Fingerabdruck. Selbst bei eineiigen Zwillingen kann es große Unterschiede geben. Die Bakterien produzieren wichtige Vitamine, die der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Dazu gehören Vitamin B12 – wichtig für Babys Gehirnentwicklung – und Vitamin K, wichtig für die Blutgerinnung. Sie sorgen dafür, dass Krankheitserreger keine Chance haben. Mit einer gesunden Darmmikrobiota ist Baby auch eher vor Allergien geschützt.


Milupa "Bäuchlein Blubbern"

Milupa möchte mit seiner Kampagne auf die Wichtigkeit des Bäuchleins Aufmerksam machen. Von Geburt an spielt der Bauch eine wichtige Rolle in der Entwicklung deines Babys. Die Muttermilch und/oder später die Folgemilch bestimmen die Darmflora und somit das Wohlbefinden des Kindes.
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Ich finde das eine schöne Sache und wichtige Info, die ich gerne an euch weitergegeben habe.

Also beim nächsten Schmusen und Spielen: Mehr Aufmerksamkeit für Babys Bäuchlein und immer bedenken, dass nur wenn der Darm funktioniert, ihr ein glückliches und zufriedenes Baby erwarten könnt.

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Weitere Infos zu "Bäuchlein Blubbern" gibt es unter anderem hier:
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Bis bald
eure Isa

Unser Wochenende in Bildern KW 47 #wib

Ein Wochenende - so vorweihnachtlich


Diese Woche war ich krank. Magen-Darm. Meine Große auch. Am Freitag ging es endlich wieder gut und ich habe mich mit meiner Freundin auf dem Rathausmarkt für eine Runde Weihnachtsmarkt getroffen.



Außerdem habe ich angefangen weihnachtlich zu schmücken. Wie findet ihr es?

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Am Samstag wurden Plätzchen gebacken und der Adventskranz aufgestellt.

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Am Nachmittag sind wir in die City gefahren, um der tollen kleinen Weihnachtsparade auf der Mönckebergstraße zuzugucken und zu bestaunen.

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Eine Runde Karussell muss sein.

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Ganz schön anstrengend - die Rückfahrt mit der U-bahn war dann doch gut, um sich auszuruhen :-)

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Am Sonntag wurde erst etwas gebastelt.

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Da ich ja nicht so der begabte Bastelmensch bin, haben wir ein tolles Buch, das verschiedene Anleitungen parat hält und sogar Musterpapier und Schablonen mitliefert. OK - am Origami-Stern bin ich schier verzweifelt. Aber das hier haben wir doch gut hinbekommen.
Hier gibt es mehr von dem Buch von arsEdition: Adventszeitverschönerer

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Eine Runde Laufrad fahren üben.

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Und ab auf den DOM

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Achterbahnfahren, Kettenkarussell und das kleine Karussell für MiniMiniMe.

Und schaut mal hier - oh - das würde ich NIE machen. Ihr? (spult vor auf 1:30)


Einen schönen restlichen 1. Advent wünsche ich euch.

Bis bald
eure Isa



Adventskalender 2016 auf Lari Lara

ADVENTSKALENDER

Ich bin total aus dem Häuschen. Ich habe es tatsächlich geschafft, euch wieder einen Adventskalender zusammenzustellen. In 24 Türchen warten kleine Überraschungen für Groß und Klein und Minis auf euch. Literatur für Kinder und Eltern, Mode für Baby, Kind und Mama bis hin zu Beauty-Produkten. Es ist für jeden etwas dabei.

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Neu in diesem Jahr ist eine Blogger-Zusammenarbeit von 6 Bloggern und meiner Wenigkeit. Es erwarten euch jeden Tag tolle Hinweise zu den Adventskalendern von meinen lieben Kolleginnen.



Mit dabei sind

Regine vom Blog Raise and Shine













Steffi von MamaZ













Berenice vom Blog Phinabelle











Katja vom Blog Mamatized













Nina vom Blog Du und Dein Kind












und

Lisa vom Blog Geborgen und Geliebt














Freut euch also auf viele weitere tolle Gewinne in der Adventszeit.
Wenn ihr nichts verpassen wollt, dann folgt uns Bloggern einfach im Blog und auf Facebook. Dann seid ihr auf der sicheren Seite, dass ihr bei allen weihnachtlichen Preisen in den Lostopf hüpft.

Ich jedenfalls bin schon ganz aufgeregt.

Bis bald
eure Isa



Mädchen im Herbst - Style

Bommel, Boots und Bombe: Unser Mädchen-Style im Herbst




Wenn es nach meiner Tochter geht, würde sie am liebsten ihre Boots jeden Tag anziehen. So sehen sie mittlerweile auch schon aus. Aber wat solls - dafür sind Schuhe ja da - um getragen zu werden.

Was aber sonst auch nicht fehlen darf, sind Mütze mit Bommel, eine warme Jacke - am besten in PINK - und Mama, die kräftig fotografiert.

Eine zeitlang trug sie nur Kleider, aber in letzter Zeit hat sie den Jeans-Style entdeckt. Das finde ich total super, denn Jeans sind gerade bei Schmuddelwetter viel besser.

Was tragen eure Kinder denn momentan gerne?

Bis bald
eure Isa


Ein Spielplatzprojekt in Hamburg


„Onkel Rudi“ 


Am Anfang war der Wunsch der Kinder eine Vogelnestschaukel, in der sie auch mit ihren motorisch eingeschränkten Freunden gemeinsam schaukeln können. Die Idee ist gewachsen: Alles, was Räder hat – vom Roller bis zum Rolli – soll sich barrierefrei bewegen können. Spielgeräte sollen für jeden zugänglich sein und eine klare Gestaltung auch für sehbehinderte Kinder und Kinder mit eingeschränkter Wahrnehmung eine gute Orientierung bieten. 

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Foto: Förderverein der Kinder der Kita Markusstraße e.V.


Inklusiver Spielplatz mit Modellcharakter


Der Traum soll wahr werden: Die Eltern des Förderverein der Kinder der Kita Markusstraße e.V. haben zusammen mit der Landschaftsarchitektin Susanne Brehm das Konzept entwickelt. Als Grundlage diente ein Workshop mit dem Institut für urbane Bewegungskulturen der Universität Hamburg, in dem Kinder mit und ohne Einschränkungen, Eltern und Fachleute die Spielideen einem Praxistest unterzogen. 

Ermutigt durch die Inklusionsbeauftragte der Freien und Hansestadt Hamburg, Ingrid Körner, wurde im Quartier geworben, in der Stadtteilkonferenz, im Kinder- und Jugendhilfeausschuss, in Gesprächen mit Genossenschaftsvertretern, Vertretern politischer Parteien und bei der für den öffentlichen Raum verantwortlichen Stelle in der Verwaltung für dieses bislang einzigartige Projekt. Die Resonanz war durchweg positiv.


Kosten für den Umbau: Rund 380.000 Euro


280.000 Euro sind bereits gesammelt worden. Die Stadt Hamburg unterstützt das Projekt mit 150.000 Euro, 130.000 Euro kommen von Stiftungen und privaten Geldgebern. Im Frühjahr 2017 soll der Bau beginnen. Für die vollständige Umsetzung fehlen noch rund 100.000 Euro, damit unter anderem die Orientierungshilfen für sehbehinderte Kinder verwirklicht werden können.


Und was könnt ihr tun?

Rührt die Werbetrommel, damit es mehrere solcher Orte gibt. Und "Onkel Rudi" soll der Vorreiter sein.
Sicherlich gibt es die ein oder andere Firma, Stiftung oder Privatperson, die noch nicht weiß, welches soziale Projekt sie mit einer Weihnachtsspende unterstützen soll. “Onkel Rudi“ wäre es wert, damit im nächsten Jahr alle Kinder – ob mit oder ohne Einschränkung – auf dem ersten inklusiven Spielplatz in Hamburg toben und spielen können.

Spendenkonto: Hamburger Volksbank eG
IBAN: DE 0220 1900 0300 1915 9404
BIC: GENODEF1HH2

Ich danke euch, wenn ihr das Projekt teilt!

Vielen Dank!

Bis bald
eure Isa

Dauerfrost: Unser Wochenende in Bildern #wib

Es ist Winter & Dauerfrost


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Am Freitag waren wir Laterne laufen. Wir mussten uns aufteilen, da die Kita und die Schule zur selben Zeit gelaufen sind. Es war schön, aber auch ganz schön kalt.

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Am Samstag Vormittag haben wir einen kleinen Waldspaziergang gemacht. Die Mädels zicken sich dauernd an. Diesmal hat die Große die Kleene geärgert. Momentan echt anstrengend.





Nachmittags kam Übernachtungsbesuch für die Große. Wir haben lecker Burger und Pommes gemacht.

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Der DHL-Bote klingelte und brachten mir die tollen Reima-Gummistiefel, die ich bei der lieben Anna auf dem Blog gewonnen habe.

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Sonntag war Kinderturn-Sonntag vom Turnverein der Kleenen. Die beiden großen Mädels kamen mit. Es war aber eher für die kleineren Kinder, so dass wir nach 40 Minuten wieder nach Hause sind. Aber was soll's - Bewegung tut gut.

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Und Zeit zum Kuscheln hatten wir natürlich auch.

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Abends waren wir noch auf dem Geburtstag von Oskar, er ist 1 geworden. War super nett. Ganz viele Leute und Kinder - eine tolle Nachbarschaft.

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Einen schönen Wochenstart wünsche ich euch.

Bis bald
eure Isa

Lillydoo: Windeln für mehr Freundschaft - Dein Abo-Code

Freunde werben Freunde - Lillydoo macht's möglich

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Ihr Lieben, wir sind ja schon lange Freunde von Lillydoo. Genauer gesagt fast von Anfang an. Ihr kennt Lillydoo noch nicht? Dann kommen hier ein paar Hard Facts:

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Foto: Lillydoo

Lillydoo Windeln

  • Die Windeln sind besonders hautfreundlich und frei von Parfümen und Parabenen
  • Sehr elastische Bündchen und seidig weiche Haptik
  • Keine Farbstoffe im Inneren der Windel
  • 3 Designs wählbar - stylisch für die trendbewusste Mama von heute
  • Windelverpackung zu 100% kompostierbar
  • PETA-Zertifizierung
  • Cruelty free & vegan

Lillydoo Feuchttücher

  • Inhaltsstoffe: Wasser, Bio-Aloe-Vera, feuchtigkeitsspendendes pflanzliches Glycerin, Bio-Olivenöl, rückfettendes Öl
  • Biologisch abbaubar
  • Unschlagbarer Duft
  • Auch geeignet für die Gesichtsreinigung (mache ich nämlich)
Und wenn ihr mehr über Lillydoo-Windeln und Feuchttücher wissen wollt, dann lest doch mal in das Interview mit der Hebamme Sissi Rasche rein, das ich im Mai geschrieben habe. Hier entlang:


Wollt ihr die Windeln gleich zu euch nach Hause ordern? Dann sage ich Glückwunsch! Denn hier kommt der Code, mit dem ihr im Abo gleich 20 Euro spart. Die werden eurem Kundenkonto nämlich gutgeschrieben.

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Solltet ihr noch Fragen haben zu Windeln oder Feuchttüchern, dann schreibt mir gerne eine E-Mail. Diese findet ihr unter Kontakt oder hinterlasst einen Kommentar.

Bis bald
eure Isa

Gastbeitrag: Vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub, oder wie war das?

Urlaub mit Kindern - ein Reisebericht


Ich bin gerade gut erholt, mit ein wenig Rest-Sonne im Kofferraum aus dem Sommerurlaub zurückgekehrt und freue mich, dass ich heute für die liebe Isa einen Gastbeitrag schreiben darf.
Aber als erstes möchte ich mich Euch kurz vorstellen:

Ich heiße Nadine Breuer, bin gebürtige Hessin, lebe aber schon seit beinahe fünf Jahren im baden-württembergischen Exil im Landkreis Karlsruhe
Ich bin working mum von zwei großartigen Lieblingsmenschen, das große Kind ist 4 Jahre alt und das kleine Kind gerade mal 7 Monate.
2015 beschloss ich meine zweite Elternzeit zu nutzen, um meine Leidenschaft zum Beruf zu machen, so gründete ich Reisezeit Breuer, mein kleines Reisebüro. Und da ich mich so gerne mitteile und Euch allen von meinen Reisen erzählen möchte, gibt es auf meiner Website auch einen Blog.
Nun aber ab auf die Reise, jetzt wo die ersten Blätter fallen und der Herbst in vollem Gange ist, erinnere ich mich für Euch noch einmal an unseren ersten Urlaub zu viert im Mai dieses Jahres und nehme Euch ein Stück mit.

Unser erster Urlaub

Falkensteiner Cristallo
Die erste große Fahrt führte unser jüngstes Familienmitglied nach Österreich, genauer gesagt in das Falkensteiner Hotel Cristallo in Rennweg am Katschberg.

Wir haben uns für dieses Hotel entschieden, da es für die Kleinen jede Menge zu bieten hat.
Aber der Reihe nach, wir haben uns ein Familienzimmer Kristall modern ausgewählt, es besteht aus drei voneinander getrennten Bereichen. Ein Wohnbereich, ein Schlafzimmer und eine Schlafkoje mit Stockbett für die Kinder. Das Zimmer ist freundlich und modern eingerichtet mit sehr viel Holz und Liebe zum Detail. Für unseren jüngsten war alles vorbereitet, Babybett, Babybadewanne, Windeleimer und ein Wasserkocher standen bereits bei Ankunft für uns bereit.
Der Wickeltisch ist so gut in das moderne Badezimmer integriert, dass ich ihn erstmal gar nicht gefunden habe. Er befindet sich am Waschtisch und kann wie eine Schublade ausgezogen werden. Mein Mann hat ihn entdeckt.
Vom Balkon aus blickten wir direkt auf den Skilift, im Winter beginnt der Kinderskikurs direkt vor dem Hotel. Im Sommer wird auf diesem Hang eine Sommer Rodelbahn aufgebaut. Direkt daneben befindet sich eine Hüpfburg, die sich großer Beliebtheit erfreute.

Die Anreise & Kulinarisches

Nach der langen Fahrt und dem Verstauen unserer sieben oder waren es 1000 Sachen in unserem Zimmer, ging es erst einmal zur Stärkung ins Restaurant. Wir haben Vollpension gebucht, im Sommer sind in der Vollpension auch die Tischgetränke enthalten, dass macht die Nebenkosten kalkulierbar.
Frühstück und Mittagessen gibt es in Büffet Form, beim Abendessen werden Hauptgang und Dessert serviert. Vorspeisen und Salate gibt es auch beim Abendessen am Büffet. Für die Kleinen Gäste steht immer ein Kinderbuffet parat von dem sich die Kleinen bedienen können.
Kulinarisch wurden wir eine Woche lang vom Feinsten verwöhnt, das Küchenteam erfüllt auch gerne kleinere „Extra Wünsche“.

Kulinarisches


Was hat das Hotel zu bieten?

Nach einer kurzen Stärkung ging es erstmal auf Entdeckungsreise, das Schwimmbad mit Innen- und Außenbecken sowie der Extra Kinderpool mit Rutsche und Babybecken wollten erobert werden.
Wir fanden es super, dass das Kinderschwimmbad mit Rutsche von dem restlichen Spa Bereich abgetrennt war, so mussten die Kinder nicht ständig ermahnt werden leise zu sein und man hatte nicht das Gefühl andere Ruhesuchende Gäste zu stören.

Kinderpool

Außerdem gibt es einen Kinderclub in dem Kinder ab drei Jahren von 09.00 bis 18.00 Uhr mit fröhlichen Animateuren und anderen Kindern spielen, basteln und toben können. Um 19.30 Uhr findet die obligatorische Mini Disco statt, dort lässt sich auch das Maskottchen des Kinder Clubs Falky sehen.
Für schlechtes Wetter gibt es einen kleinen Indoor Spielplatz mit Bälle Bad und Rutsche. 

Outdoor


Rund um das Hotel gibt es eine Vielzahl von Spielplätzen die innerhalb weniger Gehminuten erreicht werden können. Ein ganz besonderes Highlight ist jedoch der große Abenteuerspielplatz Katschhausen, er liegt ca. 10 Gehminuten entfernt auf der anderen Seite des Ortes.
Hier kann nach Herzenslust geklettert, gebuddelt, geschaukelt und gerutscht werden. Für die größeren Kinder gibt es ein Rätselheft, das die jungen Entdecker auf Forschungsreise quer durch Katschhausen führt - hierbei werden Naturphänomene wie z.B. die Entstehung eines Regenbogens erklärt.
Direkt neben dem Spielplatz liegt der Reitstall, hier können die Kinder Ponyreiten oder mit Mama und Papa eine Kutschfahrt unternehmen.

Abenteuerspielplatz

In unmittelbarer Nähe des Hotels befindet sich ein Hochseilgarten, der Adventure Park mit Klettersteigen für Kinder ab vier Jahren.

Eine absolut empfehlenswerte und kindertaugliche Wanderung ist der Wanderweg zur Gamskogelhütte entlang des Herzerlwegs. Der Weg führt vorbei an zahlreichen Stationen rund um das Thema Herz & Liebe. Kurz vor der Gamskogelhütte kommt man an der Marienkapelle vorbei, in dieser Kapelle kann man sich trauen lassen, der Zaun der Hütte ist geschmückt mit Herzen, auf denen sich frisch vermählte Paare verewigt haben.

Herzerlweg

Die breiten Forstwege des Herzerlwegs sind mit einem Sportkinderwagen problemlos befahrbar.
Es gibt also viel zu erleben in und um das Falkensteiner Hotel Cristallo und das zu jeder Jahreszeit. Wir werden sicher wieder kommen.

Und wenn Euch jetzt das Reisefieber gepackt habt, freue ich mich über Euren Besuch auf meiner Seite www.Reisezeit-Breuer.de. Ich stehe Euch sehr gerne mit Rat und Tat bei der Buchung Eurer nächsten Reise zur Verfügung.

Bis dahin, alles Liebe
Eure Nadine

Streichelzoo Katschhausen

Das scheint ja wirklich ein toller Urlaub gewesen zu sein, liebe Nadine. Vielen Dank für deinen Bericht. Von Hamburg ist das zwar eine sehr weite Anreise, aber wenn unsere kleine Maus mal etwas älter ist, ist das Falkensteiner Castillo eine wirklich gute Urlaubsidee.

Wollt ihr auch über euren Urlaub berichten? Schreibt mich gerne an.

Bis bald
eure Isa



Interviewreihe: Mama, hast du noch ein Hobby?

Es ist wieder Dienstag und es geht weiter mit meiner Interviewreihe. Heute ist Carina vom Blog Nordhessenmami zu Gast. Also eine Hessin wie ich. Darüber freue ich mich besonders. Und los geht es:

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Foto: nordhessenmami.de

Ich heiße Carina, bin 26 Jahre alt und lebe gemeinsam mit meinen beiden Söhnen (3 und 1 Jahr alt) und meinem Mann im schönen Nordhessen. 
Auf meinem Blog nordhessenmami.de schreibe ich seit März 2014 über unser Familienleben. Das Themenspektrum ist breit gefächert und geht vom alltäglichen Wahnsinn über Rezepte und Do-It-Yourself-Tipps bis hin zu Produkt- und Shoptests. Auch Reisen und Ausflüge sind mir einen Bericht wert, sodass ein bunter und vielfältiger Blog entstanden ist. 

Unser Wochenende KW 44

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Unser Wochenende in Bildern
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KW 44

Hallo - hier sind wir wieder. Die letzten beiden Wochenenden hatte ich keine Zeit und ein schlechtes Gewissen. Aber jetzt zeige ich euch wieder wie unser Wochenende in Hamburg war. Hier einige Bilder.



Ich bin leider noch immer stark erkältet. Aber mit Kopfschmerztabletten und ein wenig mehr Schlaf, den mir der Göttergatte gönnte, geht es einigermaßen.

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Badezeit

Während Papa in der Küche ist, ist Badezeit. Die Große nächtigt auswärts und die kleine Motte hat die Wanne ganz für sich.

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Sushizeit

Papa hat Sushi gemacht. Lecker. Die Kleene probiert ein paar Stückchen und tunkt alles in die Sojasoße *g*

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Forscherzeit

Das Sushi wird ganz genau untersucht. Was ist das Klebriges? Was versteckt sich da drin?

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Boschzeit

Eine neue Küchenmaschine ist bei uns eingezogen. Damit kann Papa seinen tollen Pizzateig machen und ich mit den Kindern backen. Vielleicht mache ich es jetzt sogar gerne.

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Pizzazeit

Klein E. möchte natürlich genau wissen, wie die Maschine funktioniert.

Am Sonntag bin ich leider immer noch nicht fit und lege mich in die Badewanne.

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Erkältungszeit mit tetesept

Ein Spaziergang an der frischen Luft zum Flohmarkt tut gut.

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Spaziergangzeit

Es nieselt und wir machen uns auf den Rückweg.

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Herbstzeit


Die Pizza war so lecker und deshalb auch schnell aufgegessen - da blieb noch nicht mal Zeit für ein Foto *lol*

Euch einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche.

Bis bald
eure Isa




Working Mom: Zwei Kleiderschränke?

Zwei Seiten der Medaille

Warum zum Henker brauche ich zwei Kleiderschränke?

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Jetzt weiß ich endlich, warum wir ein Haus bauen mussten. Wir brauchten Platz für unsere Kleiderschränke. Der Mann hat einen. Ich habe einen. Warum? Weil dort je zwei Outfits reinpassen müssen. Das Business-Outfit und das Usual-Outfit. Warum? Weil ich anders ins Büro gehe als ich gewöhnlich gekleidet bin.

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Sportlich, Stylisch, Praktisch

Das beschreibt ganz gut das, was ich gerne anziehe. In diesen Klamotten fühle ich mich wohl. Sneaker, flache Stiefeletten, Sandalen usw. Dazu Jeans und T-Shirt, Hoody und Cap, Mütze oder Windbraker.

Vereinbarkeit: Funktioniert das gerade bei mir?

Wenn das Leben an einem vorbeirauscht

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Wisst ihr, was mich echt an den Rand meiner Kräfte bringt? Das Ringen um Verständnis und Anerkennung. Es bringt mich derzeit schier zum Verzweifeln, wie ich Erfolg im Beruf und Erfolg in der Kindererziehung zusammenbringen soll. Die Welt zieht gerade an mir vorbei. Ich hetze nur noch von einer Veranstaltung auf die nächste. Alles rauscht an einem vorbei. Irgendwann wache ich auf und merke, dass ich alt und verbraucht bin. Ist das der Sinn meines Lebens? Möchte ich das? Wie machen andere das?

Nichts als Arbeit


Wir sind nicht reich. Ich arbeite schon mein ganzes Leben lang. Naja, zumindest seit ich 14 Jahre bin. Angefangen habe ich mit Zeitungen austragen. Ich habe Schuhe verkauft und Fischbrötchen belegt. Telefoninterviews gegeben und bin als Weihnachtsmann durch die Innenstadt gelaufen. Ich habe Bier gezapft und Akten gewälzt. Und das immer parallel zu Schule oder Studium. Ich suche wohl immer nach diesen Doppelbelastungen.

Entschleunigung


Meine Dreifachbelastung heißt Arbeit, Familie, Bloggen. Was davon kann ich streichen? Das Bloggen. Genau. Soll ich? Ich stelle mir diese Frage immer öfter. Die Zeit könnte ich nutzen, um etwas für mich zu tun. Friseur, Kosmetik, ein Buch lesen usw. Das sind nämlich Dinge, die habe ich vor Monaten zuletzt gemacht. Dinge, die das Leben entschleunigen. Ich befinde mich immer auf der Überholspur. Aber vielleicht brauche ich das auch? Wenn ich so zurückblicke, war es immer so. Ich bin ein Workaholic. Ich arbeite gerne an Projekten. Ruhestand gibt es bei mir nicht. Aber ist das gesund? Wie lange hält man das durch?

Manchmal bemerke ich, wie ich neidisch auf andere schaue. Auf Eltern, die gemütlich auf dem Spielplatz sitzen, lachen und schnacken. Eltern, die Hand in Hand mit ihren Kindern spazieren gehen. Frauen, die ohne Kinder durch die Stadt laufen und shoppen oder abends ein Gläschen Wein zusammen trinken. Zeit für sich haben.

Die Unruhe in mir


Ich hingegen sitze in der vermeintlich freien Zeit am Schreibtisch und aquiriere und blogge. Nachts macht mein Gehirn auch keine Pause. Wache ich auf, kommt der nächste Blitz geschossen - Dinge, für die ich verantwortlich zeichne, die noch nicht erledigt sind, poppen auf und rauben mir den Schlaf.

Was es mir bringt? Glück? Zufriedenheit? Nein. Momentan meldet sich mein Körper mit einer fetten Erkältung. "Hör auf", scheint er zu rufen. "Mach mal einen Schritt langsamer". Und ich? Anstatt zu schlafen oder auszuruhen, sitze ich hier und blogge. Weil ich muss? Nein, weil ich möchte.

Aber wie lange noch?

Bis bald
eure Isa