Diese Schuh-Suche auch immer

Was lange währt... oder was Schuhe mit mir machen (Verlosung)

Ich gebe es nur gaaanz leise zu, aber ich gehe ungerne Schuhe kaufen. Weder für mich, noch für die Kinder. Wenn ich überhaupt etwas nach meinem Geschmack finde, ist es entweder mega teuer oder nicht in meiner Größe da oder einfach unbequem. Und mit Kindern Schuhe kaufen finde ich super anstrengend. Wie ist das bei euch?

Jedenfalls wachsen nun mal die Füße der Kinder. Da die Kleine jetzt in der Kita ist, benötigt sie Hausschuhe. Schön biegsam sollten sie sein und trotzdem fest am Fuß sitzen. Die Große hat nun fast seit 2 Jahren Größe 28, aber so langsam wächst sie in die 29 rein, also müssen auch hier neue Hausschuhe her. Aber nur wo? 

Ich erinnerte mich, dass ich in diesem Jahr bei der lieben Mihaela von Beauty Mami einen Artikel über ein französiches Schuhlabel gelesen hatte. Ich stöberte also und fand den Artikel. Das Label heißt Collégien. Ein kleines Famileinunternehmen, das 1930 in einem französischen Örtchen gegründet wurde. Die Schuhe, Socken und Strümpfe werden ausschließlich im südwestfranzösischen Briatexte hergestellt.

Ganz verguckt habe ich mich in die Slipper Socks in der Sommer Edition. Ich konnte nicht anders, als sie für meine Mädchen zu besorgen. Und was soll ich sagen? Toll! Sie sind schnell angezogen, rutschen nicht und sind dazu noch super schick! Fast könnte man sie auch auf der Straße tragen :-)

Foto: Collégien


Die Sohle ist rutschfest (prima für die Kleine) und zudem atmungsaktiv. Das haben wir auch bei den sommerlichen Temperaturen gemerkt. Die Füßchen waren nie verschwitzt!

Der Clou: Die Slipper Socks gibt es für die ganze Familie in den Größen 18-47! Vielleicht muss ich mir auch noch welche kaufen!

Wahnsinn sind auch die Designs. Kunterbunt und farbenfroh kommen sie daher. Da findet jeder den passenden Schuh!

Foto: Collégien


Aufgepasst. Ich möchte meine Begeisterung mit euch teilen und verlose daher ein paar Slipper Socks für euch. 

Wie könnt ihr teilnehmen?
Hinterlasst mir hier oder auf Facebook einen Kommentar. Das Gewinnspiel endet am 31.07.2015, 12 Uhr.
Teilt den Artikel und gebt an, wo ihr geteilt habt (mit URL). Wer doppelt teilt auf Twitter oder Instagram, der bekommt ein Extra-Los. Bitte macht euer Profil öffentlich, so dass ich euch finden kann.

Folgt mir gerne auf auf Instagram und Twitter und empfehlt meinen Blog weiter!

Im Gewinnfall bekommt ihr einen Gutschein vom Shop und könnt euch die tollen Schuhe bestellen.

Den Gewinner/die Gewinnerin werde ich bis zum 07.08.2015, 23 Uhr ziehen und per Mail/Kontaktmöglichkeit benachrichtigen. Bitte beachtet, dass ich anonyme Kommentare nicht zuordnen kann. Meldet sich der Gewinner nicht binnen 3 Tagen, lose ich neu aus.



Teilnahmebedingungen:

  • Jeder Teilnehmer mit Sitz in Deutschland ist teilnahmeberechtigt
  • Nur Kommentare, die den oben genannten Inhalt haben, werden berücksichtigt
  • Natürlich würde ich mich total freuen, wenn ihr meinem Blog folgt (in meiner Sidebar links per E-Mail oder am Ende der Seite via Google Friend Connect, Bloglovin, Blog-Connect, Google+, Pinterest etc.) 
  • Teilnahmeberechtigt sind Personen ab dem 18. Lebensjahr
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden
  • Alle Teilnehmer kommen in einen Lostopf und die Gewinner werden gezogen, die Gewinner gebe ich auf meinem Blog und auf Facebook bekannt. Die Gewinner können sich binnen drei Tagen bei mir melden, um mir die Versandanschrift mitzuteilen. Danach wird der Gewinn neu ausgelost.



Foto: Collégien
Und nun drücke ich euch ganz fest die Daumen!

Bis bald
eure Isa

Die Schuhe wurden mir von Collégien freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Meine Meinung bleibt davon unberührt.

Achterbahn, Fußball und Kochen mit Kids - unser Wochenende in Bildern #wib

Unser Wochenende in Bildern #5 KW 29


Hier kommt unser Wochenende in Bildern.

Der Samstag startete mit einem Kindergeburtstag für die Große. Es wurde mit den Kids gekocht. Wir waren in unserem alten Stadtteil Eimsbüttel unterwegs und haben das Wetter auf dem Spielplatz genossen.



Im Anschluss waren wir ganz spontan auf einem St. Pauli-Fußballspiel. Herrlich. Gute Stimmung. Gutes Wetter. Gute Menschen. Unsere Große ist Pauli-Fan und wollte unbedingt wieder ins Stadion.
Leider hat sich da schon abgezeichnet, dass die Kleine nicht so gut drauf ist. Zu Hause haben wir dann Fieber gemessen - 39,1 Grad Celsius.



Schon vor einigen Wochen haben wir uns für den Hansa Park verabredet. Trotz Schlechtwetterprognosen sind wir Richtung Timmendorfer Strand gefahren. Tja, es regnete wirklich fast ununterbrochen, bei 13 Grad C. Aber so musste man wenigstens nicht lange anstehen und wir hatten eine Menge Spaß. 
Doof nur, dass sich die Prinzessin Nr. 1 aufgrund nasser Füße eine Erkältung zugezogen hat. Sie ist nun auch krank.

Ein Wochenende voller Berg- und Talfahrten - aber sehr abwechslungsreich und schön.

Bis bald
eure Isa


Friday Fives KW 29

Blogparade Friday Fives II 17th of July

Die Blogparade wurde von www.buntraum.at ins Leben gerufen und jeden Freitag nennt man 5 Sachen, die einen in der vergangenen Woche glücklich und dankbar gestimmt haben.

Los geht's - hier kommen meine dankbaren Momente:

1 - Sport Am Montag war das letzte Mal Geräteturnen für meine Große. Ich finde es immer wunderbar, wie sie voller Elan nach der Kita noch 1,5 Stunden für den Sport brennt. Und nach dieser Zeit kommt sie immer mit hochrotem Kopf aus der Halle und sagt, wie toll es war.

2 - Kuscheln Mein Mann war am Montag Abend unterwegs und ich hatte einen schönen Mädchen-Abend (mit meinen Töchtern). Es ist so schön, wenn wir drei uns an den Tisch setzen, essen und uns für's Bett fertig machen. Wenn ich dann im Bett meiner Großen liege und wir eng kuscheln und ich ihr was vorlese, ist das ein wunderbarer Moment.

3 - Musik Es wurde Zeit mal wieder Konzerttickets zu ordern. Gesagt, getan. Bad Religion, wir kommen. Great!

4 - Schnacken Mit einer lieben Nachbarin mittags im Garten sitzen, die Kinder spielen. Wir schnacken. Dankbar, dass es liebe Menschen gibt.

5 - Nächstenliebe Ich habe erfahren, dass mein Stadtteil ein Flüchtlingscamp erbaut. Ich finde es toll, dass ich in einem Stadtteil wohne, der sich um Menschen kümmert, die in einer Notlage sind. 

Heute ist es wieder extrem heiß in Hamburg. Ich war schon joggen, habe die Wäsche gemacht, ein Projekt besprochen und versucht (!) ein Regal weiß zu streichen.

Wie war eure Woche? 

Bis bald
eure Isa


Fundstück zum Liebhaben II Häkelarbeit

Gehäkelte Kuscheltiere

Ich habe etwas ganz süßes entdeckt: Die gehäkelten Kuscheltiere Articus Mini sind Freunde für immer.

Ob zur Geburt oder als Kissen für größere Kinder, ein passendes Geschenk sind die originellen Arbeiten auf jeden Fall.

Habt ihr sowas schon einmal gesehen? Sie sind einzigartig und individuell gestaltet.

Foto: Instagram.com/articusmini
Ich habe mich gleich in diese süßen Gesichter verliebt. Ihr auch? 

Es gibt momentan auch Schlüsselanhänger und Buchstaben-Armbänder.
Sie stammen von einem kleinen Kölner Label und sind zu ordern via E-Mail: articusmini@gmail.com
Facebook: Hier entlang

Bis bald
eure Isa


Hast du Aua? (sponsored post)

Wenn Babys Bäuchlein zwickt


Als Erstlingsmama war ich oft verzweifelt. Warum schreit mein Baby? Was ist los? Wie kann ich ihr helfen? Fragen, die wohl alle Eltern am Anfang (oder auch noch später) haben. Man versucht es mit Bauchmassagen, einer Wärmflasche oder mit Rumtragen. Ich habe bei beiden Kindern im ersten Lebensjahr immer Fencheltee gegeben. Beide haben es sehr gerne getrunken.

Von Paddeln und Grillen #wib

Unser Wochenende in Bildern #5


Das Wochenende startete bei uns im Norden mit Sonnenschein, so dass wir im Garten grillen und essen konnten. Diesmal wurden lecker Burger gemacht. Yummie!

Unser Wochenende in Bildern #4

Spielen, Planschen, Feiern

Unser Wochenende war trotz Hiobsbotschaft von Dienstag sehr schön. Bei hochsommerlichen Temperaturen haben wir uns fast nur im Freien aufgehalten.

Unser erstes Straßenfest im Neubaugebiet fand am Samstag statt. Bei 38 Grad stellten wir Tische und Bänke unter die Carports und grillten den ganzen Tag. Die Kids spielten in den Gärten und planschten in diversen Planschbecken.


Der DJ spielte super coole Musik bis spät in die Nacht.


Das Essen war extrem viel, so dass wir auch am Sonntag noch schnell ein Reste-Grillen machten.



Am Sonntag Vormittag entgingen wir der Schwüle im Naturbad. Es ist total schön dort. Kein gechlortes Wasser, sondern Sand und Meer-Feeling.



Und mit Regen ging das Wochenende zu Ende. Es war eine Erfrischung!



Euch allen einen super tollen Wochenstart und bis bald.

Eure 
Isa





In Selbstmitleid versinken - oder was? Kann ich!

Ich könnte nur noch heulen

Im Moment geht es mir nicht gut. Ich könnte nur heulen. Warum? Darum. Ich bin schlecht drauf. Punkt.

Rückblick:
12 Monate Elternzeit haben sich dem Ende zugeneigt. Ich bin fix und fertig. Die Elternzeit war anstrengend. Bei einem tagsüber nicht schlafendem Baby, einem Ehemann, der dieses Mal keine Elternzeit genommen hatte und abends immer spät zu Hause ist, war Unterstützung Fehlanzeige. Omas und Opas wohnen fast 550 km entfernt, Geschwister gibt es auch nicht in der Umgebung. 
Neben Hausbau, anfangs langem Weg zur Kita mit der Großen, schreiendem Baby in U-Bahn und/oder Auto, wurde ich immer gestresster. Schlaflose Nächte waren da noch das Einfachste. Die Tage gaben mir immer das Letzte.

Eine Lösung?
Eine Änderung meiner Situation war lange nicht in Sicht. Nur die Eingewöhnung der Kleinen in die Kita war ein kleiner Lichtblick. Geschüttelt vom schlechten Gewissen und Vorfreude auf ein paar freie Stunden, brachten mich mental nicht wirklich nach vorne. Ich stellte mich also der Wahl: völlig fertig wieder anfangen zu arbeiten oder die Chefin fragen, ob ich die Elternzeit in einen unbezahlten Urlaub verwandeln kann. Wenigstens für 3 Wochen. Und so geschah es. Ich war alleine zu Hause. Erledigte erstmal alles, was liegen geblieben ist. Und schwups, wurde ich krank. Mandelentzündung. Dann kam die Erkältung. Von den 3 Wochen war ich also 2 Wochen krank. Danke!

Warum immer mir?
Wieder dieses Selbstmitleid. Und dann kam der Tag, an dem ich wieder arbeiten ging. 

Die Arbeit
Ich freute mich. Der Fahrtweg war gar nicht so schlimm, wie gedacht. Mein Mann brachte die Kinder am ersten Tag in die Kita, ich setzte mich ins Auto. Ich wurde nett von den Kollegen begrüßt und machte mich an die Arbeit. Bis die Chefin mich rief. Klar, kleines Willkommens-Schwätzchen unter 4 Augen. Falsch.

Die Kündigung
Guten Tag! Nach 13 Monaten! Sie sind gekündigt (betriebsbedingt).
Danke. Arschlecken. Ich gehe. Tschüss.



So geht es weiter - oder?
Mist. Den Start hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Hausbau. Laufende Kosten. 2 Kinder. Urlaub gerade gebucht. Jetzt heißt es schnell einen neuen Job finden. Als Mutter. In Teilzeit. Akademiker. Kommunikation. Ja, sicher! Her mit all den Angeboten. Ich freue mich! (Ehrlich).

Der Job
Wechseln wollte ich sowieso irgendwann. Näher an meinem neuen Wohnort sollte der tolle Job liegen. Gut bezahlt. Gute Work-Life-Balance. Tolle Aufgaben. Nette Kollegen. 
Ob ich jetzt noch die Wahl habe, den Traum-Job zu finden? Ich weiß es nicht.

Durststrecke
Jetzt bin ich von allem genervt. Alles bringt mich zur Weißglut. Beispiel von heute: Eine hohe Abbuchung von dem netten HHV (Hamburger Hochbahn) gab mir heute den Rest. Meine Abo-Karte hatte ich zu Ende Juni gekündigt, da ich mit dem Auto viel schneller auf der Arbeit bin. Da wurde mir aber nicht gesagt, dass ich noch kein Jahr diese Abo-Karte besitze und deshalb nachzahlen muss. Fazit: Bis Ende August hätte ich ohne Kündigung weniger gezahlt, als ich jetzt ohne Karte zahlen musste. Danke! Würde ich so mit meinen Kunden umgehen, hätte ich mir schon längst ein anderen Beruf suchen müssen.

Zukunft - de Zeit rennt


Wie diese aussieht, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich warte nur auf den nächsten Schlag. Peng.

Trotzdem freue ich mich aufs Wochenende und versuche alles auszublenden. Die Sorgen. Die Angst. Die Ungewissheit.

Bis bald
eure Isa