Halloween

Grusel oder Dusel?

Heute ist Halloween! Feiert ihr? Was machen eure Kinder? Oder sagt ihr, dass Halloween eher nicht zum deutschen Kulturgut gehört? Ich muss gestehen, dass ich mit diesem Fest nichts am Hut habe. In meiner Kindheit gab es das nicht und ich finde, ein Verkleidungsfest im Jahr, also Fastnacht, reicht. Aber hey, wer sich gruselige Kostüme anziehen will und dabei Spaß hat, klar. Let's party on!

Ich habe eine interessante Seite gefunden, wo ihr schnelle Rezepte zu Halloween findet, wenn es nicht gleich das Kostüm sein soll. Dort gibt es Eulenmuffins, Spinnenmuffins, Gespenstermuffins und viele Bastelideen für schöne Herbsttage und natürlich St. Martin.

Schaut mal nach:

Ich bin gespannt, wie ihr diesen Tag verbringt - ich leider krank auf der Couch.
Schickt mal Fotos oder Berichte über eure Erlebnisse.

Bis bald - eure isa


picture by lobo235 via flickr


Schaut mal, was ich auch noch entdeckt habe: PACKMEE ist das neue Sammel- und Spendensystem für Kleidung, Schuhe, Haushaltstextilien, Brillen und Hörgeräte. PACKMEE ist verbraucherfreundlich, transparent und setzt auf nachhaltige ökologische und ökonomische Prozesse. 

Wenn ihr also mal nicht wisst, was ihr mit alten Kindersachen oder euren Klamotten machen sollt, Kiste packen und ab damit.

Und: PACKMEE spendet einen deutlich höheren Anteil seines Gewinns für karitative Zwecke als alle bisherigen nationalen Systeme. Es ist damit das permanente Sammelsystem mit der höchsten Spendenausschüttung. 

Der Clip zeigt, wie PACKMEE funktioniert.












Zähneputzen

Schrubb Schrubb

Gestern hatten wir mal wieder einen längeren Aufenthalt vor dem Bad: "Nein, ich will keine Zähne putzen. Nein, ich will mich nicht waschen. "Nein, ich will mich nicht anziehen." Und so weiter und so fort. Es war ein Kampf der Giganten. Klein Lara flizzt quer durch die Wohnung, nackt, an Mama vorbei, an Papa vorbei, lacht und hört keinen Meter weit. Irgendwann musste man sie dann einfangen und ins Bad tragen. Die Schreie, die dann folgten, erinnerten an Schreie von naja, egal. Manchmal frage ich mich nur, was denken die Nachbarn? Aber sollen sie doch. Normalerweise geht das Zähneputzen super. Mund auf, Schrubb Schrubb, und iiiiiiiiii für den geschlossenen Mund. Aber waschen ist so eine Sache. Da finde ich einfach keinen Trick. Wie macht ihr das? Hinterlasst doch einmal Tipps & Tricks - wertefrei. So kann jeder sich das herauspicken, was er gut findet und ausprobieren.

Ich bin gespannt. Bis bald eure isa


Foto von BineBluete über Flickr












Montag

Eine neue Woche


Eine neue Woche hat begonnen, Oma und Opa sind gestern wieder nach Hause gefahren. Alles in allem waren es schöne Tage und das Wetter hatte uns einen goldenen Oktober beschert.

Doch heute ist Montag und wir fanden schnell zurück zum Alltag. Leider mit nicht so guten Neuigkeiten. Die Kita rief an und ich musste unsere Tochter schnell abholen. Sie lag etwas abwesend im Sitzsack, zugedeckt und hat vor sich hin geträumt. Passt gar nicht zu ihr, sie kann sonst keine Sekunde still sitzen. Sie ist sonst ein richtiger Wirbelwind. Das können nur Eltern nachvollziehen, die auch so ein aktives Kind haben. Als Mama merkt man dann gleich, dass das Kind wirklich krank ist. Da ich noch ca. 40 Minuten mit Bahn und Bus nach Hause gurken muss, hatte ich schon Bedenken, ob ich nicht doch lieber direkt zum Arzt gehen solle. Aber die Couch war für das Kind angenehmer. Leider mussten wir aus dem Bus aussteigen, da ihr schlecht wurde. Toll! Das ist mir noch nie passiert. Ihr Mütze musste leider als Auffangbecken fungieren und landete dann an der Bushaltestelle im Mülleimer. Eine nette Frau gab mir noch eine Hundekottüte (...), aber aus Reflex wanderte alles in die Tonne. Die geliebte Sigikid-Mütze. Tja, sie war eh schon etwas klein.

Wir drücken mal die Daumen, dass morgen wieder alles besser ist - und die Nacht nicht allzu schlimm wird.

Bis bald - eure isa


Oma und Opa

Heute bekommen wir Besuch


Wie ist das bei euch, wenn Oma und Opa weit weg wohnen und zu Besuch kommen? Freude oder eher Leid? Bei uns ist es etwas von beidem - wir freuen uns riesig, wissen aber auch, dass es nicht einfach ist, wenn man auf den wenigen Quadratmetern, auf denen man wohnt, noch zwei weitere Personen unterbringen muss. Wir denken allerdings, dass unsere Tochter sich mächtig freut und dass das alles wieder wett macht.
Sie freut sich auch darauf, mal zwei Tage nicht in die Kita gehen zu dürfen, obwohl sie dort mittlerweile gerne hingeht. Wir sind also gespannt, was die nächsten fünf Tage uns bringen werden. Für mich jedenfalls eine kleine Erleichterung, denn ich muss nach der Arbeit nicht noch quer durch die Stadt fahren und die Tochter von der Kita abholen. So far! Das Telefon bleibt jedenfalls die Tage stiller - Oma und Opa sind ja da.

picture by || UggBoy♥UggGirl || PHOTO || WORLD || TRAVEL ||

Schnell sein

Lätzchen


Jetzt heißt es weider schnell sein - bei Tchibo gibt es wieder die tollen Ärmellätzchen für Mädchen in lila/pink und für Jungs in blau. Leider sind sie immer schnell vergriffen.
Ich finde sie total super. Sie passen lange und halten dicht, wenn mal was daneben geht. Nur nicht in den Trockner stecken!

Hier geht's lang: Tchibo Ärmellätzchen






Danke, liebe Kollegin

Schokoküsse


Als ich heute morgen verspätet dank Busstau in die Agentur kam, fand ich eine Leckerei auf meinem Schreibtisch: Schokoküsse. Warum? Meine Kollegin feierte ihren Bachelor-Abschluss, ihr aufgestocktes Volontariat und ihren Geburtstag gestern Abend. Und ich? Tja, ich bin Mutter und habe Verpflichtungen. Da ich meine Tochter von der Kita abholen und mit ihr die Daheim-Bespaßung betreiben musste, blieb mir leider der angekündigte Hugo-Drink und viele andere Köstlichkeiten verwehrt. Deshalb fand ich die Aktion mit den Schokoküssen so lieb. Habt ihr auch in letzter Zeit etwas Schönes von euren Kollegen bekommen?

Und hier der Beweis:


In diesem Sinne - einen schönen Tag - eure isa




Normal

Ein gewöhnlicher Sonntag?


Wenn ihr selbst Eltern seit, dann kennt ihr das, wenn nicht, werdet ihr mitfühlen.

Wenn man morgens um 7 Uhr an einem Sonntag mit "Licht an, ich hol was, dann spielen wir" geweckt wird, weiß man, dass der Tag nicht gut sein wird. Und so gestaltete sich dann auch ein eigentlich schöner Sonntag (es regnete den ganzen Tag nicht, konträr zum Wetterbericht): Geheule, Gezeter, Gekreische, Genöle und das am laufenden Band. Was unternimmt man also, wenn man selbst mit Antibiotika vollgepumpt am besten im Bett liegen sollte? Wenn man eine Wahl hätte, würde man sich warm einkuscheln und Tee trinken. Aber nicht so mit einem fast 2,5-jährigem Kind. Also erstmal raus mit dem Laufrad. Aber nein, nach 300m ist das schon wieder die falsche Bespaßung. Das Essen daheim schmeckt sowieso nicht und überhaupt sind alle doof. Also mit der U-Bahn gefahren und spazieren gegangen. Verlief ganz gut, bis... naja, ist auch egal. Wieder daheim wurde zusammen gekocht. Nach Mainzer-Bauernrezept: Kürbissuppe. Bääääh, will nicht. Im Übrigen: letztes Jahr war es der Renner.

Man zweifelt und verzweifelt schon an manchen Tagen. Aber es war (fast) ein gewöhnlicher Sonntag und auch alle anderen Tage sind momentan sehr ähnlich. Keep cool, drink wine!

Übrigens. Es gibt tatsächlich einen Fernlehrgang, wie man Kinder erziehen kann:


Soll ich?

Hust, hust, ich verabschiede mich für heute und wünsche euch einen hoffentlich erholsamen Schlaf und einen schönen Tag in eine neue Arbeitswoche!

Eure isa

"Das große Geheimnis der Erziehung besteht darin, dass die Übungen des Geistes und des Körpers einander wechselseitig entspannen." (Jean-Jacques Rousseau)







Start

Wer ich bin


Ich bin Mitte Dreißig, verheiratet und habe eine Tochter. So what? denkt sich da jemand. Die gibt es doch überall. Stimmt. Trotzdem und gerade deshalb schreibe ich diesen Blog. Anders, offener, polarisierend soll er werden. Interaktiv für meine Leser. Also los geht's!

Vor etwa vier Monaten zogen wir aus einer mittelgroßen Stadt, wir glaubten bis dahin sie sei groß, in eine Millionenmetropole. Samt Kind, der Wellensittich hat leider zwei Wochen vorher den Vogelhimmel gewählt. Das muss ich jetzt schreiben, da Fabius - R.I.P. - immerhin fast 12 Jahre meine Ohren mit Gezwitscher erfüllt hat.

Angekommen in der schönsten Stadt Deutschlands, eine Wohnung war auch schon gefunden, auch eine Kita, ging es weiter - das Leben.

Stopp! Wohnung, Kita - alles schon unter Dach und Fach? Yep. Wie das geht? Informieren, organisieren, bauchpinseln.

Die Horrorinfos, die uns Freunde mitgeteilt hatten, man würde mit Hunderten von such-genervten sich ein Wohnung nach der anderen anschauen und niemals einen Kita-Platz finden, hat sich für uns als Blase heraus gestellt. Man muss nur wollen!

Klar, das Leben ist nicht immer leicht, aber man kann es sich auch schwer machen. Also sind wir rein ins neue Leben. In der Provinzstadt hatte ich endlich nach langer Suche einen Teilzeit-Job gefunden, aber nein, mein Mann musste ja diesen tollen Job annehmen. Aber auch ich wurde schnell fündig, bzw. man kam zu mir. Nach ungewollter längerer Babypause - der alte Job war gekündigt - arbeite ich nun also auch wieder. Teilzeit. 30 Stunden. Tatsächliche 35. Aber warum Stunden? Der Tag ist eh erst zu Ende, wenn ich ins Bett gehe.

Was interessiert mich? Kommunikation, Social Media, Reisen, Mode und natürlich in erster Linie meine Familie!

Heute bin ich auf eine interessante Seite gestoßen. Cooking. Bald ist Mittag!


Bis bald - Eure isa

„Ich glaube unbescheidenerweise, ein bestimmtes Talent zu haben, Menschen zu
verstehen und motivieren zu können, was nach meiner Meinung besonders heute
der Schlüssel zu jedem Geschäft ist, ganz gleich in welcher Sparte.“
(Carlo De Benedetti)